Reiseberichte

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Hier finden Sie eine Sammlung von Informationen und Reiseberichten aus Ländern und Orten, die ich besucht habe.

 

Kommerzieller Hinweis:
Eigentlich mache ich keine Werbung, aber aus praktischen Gründen möchte ich auf den Dienst von TransferWise hinweisen. Dieser Dienst ermöglicht es, kostengünstig in Fremdwährungen zu bezahlen. Nordirland benutzt als Teil von Großbritannien das Britische Pfund als Währung, also keinen EURO. Beim Einsatz einer deutschen Kreditkarte fallen i.d.R. sogenannte Auslandseinsatzentgelte an, die bei der Benutzung einer TransferWise Kreditkarte (Prepaid) entfallen. Man kann sich Guthaben in vielen verschiedenen Währungen aufbuchen (hierfür fallen jedoch Gebühren an, die jedoch um ein vielfaches günstiger sind, als die Auslandseinsatzentgelte von deutschen Kreditkartenanbietern). Auch Barabhebungen in lokaler Währung sind problemlos und kostenlos möglich. Ich habe TransferWise schon in den unterschiedlichsten Ländern zufriedenstellend genutzt. Die zugehörige App ist sehr transparent und erlaubt eine äußerst sicher Nutzung. So sollte Banking heutzutage gehen
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China
China

 

Kingdom of Denmark
Dänemark

 

Germany
Deutschland

 

Dominican Republic
Dominikanische Republik

 

Republic of Ireland
Irland

 

Italy
Italien

 

Croatia
Kroatien

 

Principality of Liechtenstein
Liechtenstein

 

1280px Flag of France.svg
Frankreich

 

Malta
Malta

 

Austria
Österreich

 

Portugal
Portugal

 

Sweden
Schweden

 

Switzerland
Schweiz

 

Spain
Spanien

 

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Tschechien

 

Turkey
Türkei

 

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Ungarn

 

United Kingdom of Great Britain
Vereinigtes Königreich

 

USA
Vereinigte Staaten
von Amerika (USA)

 

Kreuzfahrten / Cruis trips
Kreuzfahrten

 

 

Unterkategorien

  • Bundesrepublik Deutschland
    Deutschland Germany

    Wissenswertes

    Bundesrepublik Deutschland, Land in Mitteleuropa, grenzt im Norden an die Nordsee, an Dänemark und an die Ostsee, im Osten an Polen und die Tschechische Republik, im Süden an Österreich und die Schweiz und im Westen an Frankreich, Luxemburg, Belgien und die Niederlande. Die amtliche Bezeichnung lautet Bundesrepublik Deutschland (BRD). Die Gesamtfläche des Landes beträgt 356 970 Quadratkilometer. Hauptstadt und zugleich größte Stadt Deutschlands ist Berlin.

    Währung

    Die Bundesrepublik Deutschland gehört zur europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) und verwendet den EURO als Währung.

    Der Euro (€) ist die Währung der Europäischen Währungsunion (EWWU). Er fungiert als gemeinsame offizielle Währung in 22 europäischen Staaten. 17 dieser Staaten gehören der EU an. Neben dem US-Dollar ist der Euro die wichtigste Währung der Welt. Am 1. Januar 1999 wurde der Euro als Buchgeld, drei Jahre später am 1. Januar 2002 erstmals als Bargeld eingeführt. Damit löste der Euro die nationalen Währungen als Zahlungsmittel ab. Neben den sechzehn Staaten des Eurosystems prägen drei weitere Staaten Euromünzen mit nationalen Rückseiten.

     


     

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  • Volksrepublik China
    China China

    Wissenswertes

    Die Volksrepublik China (chin. Zhonghuá Rénmín Gònghéguó), meist China genannt, ist mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Erde, der flächengrößte Staat in Ostasien und der viertgrößte der Erde. 2009 wird China Gastland der Frankfurter Buchmesse mit vielen Informationsveranstaltungen.

    Der Name China stammt ebenso wie das lateinische Sina (Sinologie) wahrscheinlich von der Qin-Dynastie. Über mehrere Stationen und Sprachen gelangte die Bezeichnung Qin entlang der Seidenstraße bis nach Europa. Das chinesische Äquivalent zu unserem Wort China ist Zhongguó, das im Deutschen recht gut mit Reich der Mitte wiedergegeben ist.

    Die Volksrepublik China hat das flächenmäßig viertgrößte Staatsgebiet der Erde (nach Russland, Kanada und den USA) und umfasst fast das gesamte als China bekannte kulturell-geografische Gebiet Asiens, mit Ausnahme Taiwans und einiger kleiner Inseln vor der Küste Fujians. Seit ihrer Gründung 1949, als sich nach dem Bürgerkrieg die Kuomintang nach Taiwan zurückzog, wird die Volksrepublik von der Kommunistischen Partei Chinas regiert. Der politische Status Taiwans ist nach wie vor umstritten; die mit 23 Millionen Einwohnern dichtbevölkerte Insel heißt offiziell Republik China. Weitere Bezeichnungen für die VR China sind der veraltete Begriff Rotchina und das vor allem im englischen Sprachraum verbreitete Festlandchina (Mainland China). Beide Begriffe schließen die an der Küste gelegenen Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macao aus, die seit 1997 bzw. 1999 zum Staatsgebiet gehören.

    Das Staatsgebiet gliedert sich in 22 Provinzen, 5 autonome Gebiete, 4 regierungsunmittelbare Städte und 2 Sonderverwaltungszonen. Davon machen die 3 größten Gebiete 45 % der Staatsfläche aus: Xinjiang und Tibet im Westen sowie die Innere Mongolei im Norden. Allerdings sind diese Gebiete mit einem Anteil von 4 % an der Bevölkerung der Volksrepublik sehr dünn besiedelt.

    Die Volksrepublik China wurde bis in die 1990er Jahre als Entwicklungsland eingestuft, entwickelt sich aber seit ihrer teilweisen wirtschaftlichen Öffnung nach der „Kulturrevolution“ zunehmend zu einer Großmacht. Sie vertritt international die „Ein-China-Politik“, deren offizielle Anerkennung sie seit Anfang der siebziger Jahre auch im Westen durchsetzt. Wirtschaftlich weist China derzeit eine hohe Dynamik auf, so dass der aktuelle Fünfjahrplan bereits eine Drosselung gegen eine allfällige Überhitzung vorsieht.

    Um das rasche Bevölkerungswachstum einzudämmen, wurde die Ein-Kind-Politik betrieben, die allerdings in den letzten Jahren gemildert worden ist, weil es zu großen Fehlplanungen und dementsprechenenden demographischen Verwerfungen gekommen ist. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Zunahme der Bevölkerung von über 3 % auf unter 1 % eingependelt. Das bevölkerungsreichste Land der Erde hat mit 1,3 Milliarden mehr Einwohner als die USA und Europa zusammen.

    Währung(en)

    Renminbi ("Volkswährung") ist die Währung der Volksrepublik China und wird von der People's Bank of China herausgegeben. Die internationale Abkürzung nach ISO4217 ist CNY, in China wird RMB verwendet, das Symbol ist ¥. Die Einheiten der Währung sind Yuán, Jiao und Fen. Ein Yuan entspricht 10 Jiao bzw. 100 Fen. Umgangssprachlich wird anstatt Yuán häufig Kuài (Stück) und anstatt Jiao wird Máo (Haar) verwendet.

    Der Hongkong-Dollar ist das gesetzliche Zahlungsmittel der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong. Daneben wird er auch in der Sonderverwaltungszone Macao und großen Teilen der Volksrepublik China zur Bezahlung akzeptiert. Seit 1983 ist er zu einem festen Wechselkurs an den US-Dollar gekoppelt. Der ISO-Code des Hongkong-Dollars ist HKD.

    Pataca ist das gesetzliche Zahlungsmittel der chinesischen Sonderverwaltungszone Macao. Seit 1905 gibt die portugiesische Banco Nacional Ultramarino (Übersee-Nationalbank) in Lissabon Pataca-Noten aus. Seit 1995 darf auch die Banco da China (auch Bank of China) Pataca ausgeben. Der Pataca ist fest an den Hongkong-Dollar gebunden und damit indirekt an den US-Dollar. In Macao wird im Geschäftsleben dennoch der Hongkong-Dollar dem Pataca vorgezogen.

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  • Königreich Dänemark
    Dänemark Denmark

    Wissenswertes

    Dänemark, amtlich Kongeriget Danmark (Königreich Dänemark), konstitutionelle Monarchie in Nordeuropa. Dänemark hat nur im Süden eine Landgrenze; ansonsten ist es zu allen Seiten von Meer umgeben. Das Land grenzt im Norden an den Skagerrak (einen Meeresarm der Nordsee), im Osten an den Kattegat (eine Verlängerung des Skagerraks) und den Øresund (eine den Kattegat mit der Ostsee verbindende Meerenge), im Süden an die Ostsee und das deutsche Bundesland Schleswig-Holstein und im Westen an die Nordsee. Das Land umfasst beinahe ganz Jütland (Jylland), eine in Nord-Süd-Richtung etwa 340 Kilometer lange und bis zu rund 180 Kilometer breite Halbinsel, und etwa 480 Inseln in der Nord- und Ostsee. Die ausgedehntesten dieser Inseln liegen zwischen Jütland und Schweden. Die größte ist Seeland (Sjaelland), gefolgt von Fünen (Fyn), Lolland, Falster, Langeland und Møn. Etwa 130 Kilometer östlich von Seeland liegt die der schwedischen Südküste vorgelagerte dänische Ostseeinsel Bornholm.

    Zu Dänemark gehören zwei autonome Gebiete im Nordatlantik: die Färöer und Grönland. Diese Gebiete kamen erstmals 1380 unter dänische Herrschaft und sind heute beide innenpolitisch unabhängig. 1948 erhielt die zwischen den Shetland-Inseln und Island gelegene Inselgruppe der Färöer ihre Selbstverwaltung. Grönland liegt in der Nähe des nordamerikanischen Festlandes, östlich von Kanada. Von 1953 bis zu seiner Selbstverwaltung 1979 war es ein wesentlicher Bestandteil des dänischen Königreiches. Ohne diese Gebiete hat Dänemark eine Fläche von 43 094 Quadratkilometern. Die Halbinsel Jütland stellt fast 70 Prozent der Gesamtfläche des Landes dar. Die Hauptstadt Dänemarks ist Kopenhagen (København).

    Währung

    Die Dänische Krone ist offizielle Währungseinheit in Dänemark sowie auf den Färöern und in Grönland, die beide politisch zu Dänemark gehören. Eine Krone wird unterteilt in 100 Øre.

    Aktuelle Kurse

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  • Dominikanische Republik
    Dominikanische Republik Dominican Republic

    Wissenswertes

    Die Dominikanische Republik (spanisch República Dominicana) ist ein auf der Insel Hispaniola in den Großen Antillen zwischen dem Atlantik und der Karibik gelegener Inselstaat. Er umfasst den Osten und die Mitte der Insel, während das westliche Drittel der Staat Haiti einnimmt. Die Staatsangehörigen heißen Dominikaner. Die Dominikanische Republik ist nicht zu verwechseln mit der kleinen Karibikinsel Dominica (deren Staatsangehörige Dominicaner heißen).Das Blau in der Flagge steht für die Freiheit, das Rot für das im Freiheitskampf vergossene Blut und das weiße Kreuz für den Glauben des Volkes.

    Geschichte

    Bis 1492 lebten auf Hispaniola hauptsächlich die indianischen Völker der Arawak, Ciboney und der Kariben. In seinen Aufzeichnungen schätzte Las Casas die Anzahl der Indios von 1494 auf gut 3 Millionen. Wegen ungenügend verfügbarem historischem Material gibt es von Historikern nur ungenaue Schätzungen über die Anzahl, diese gehen von 400.000 bis 8 Millionen Einwohner.
     
    Vielleicht der Höhepunkt der vorkolonialen Kulturgeschichte war die Kultur der Arawak, die aus Venezuela stammten und seit dem 7. Jahrhundert v. Chr. über die Kleinen Antillen eingewandert waren. Um 1600 starben die Arawak aus.

    Am 5. Dezember 1492 entdeckte Christoph Kolumbus Hispaniola für Europa. Nach Goldlagerstätten forschend, entdeckte Kolumbus die Häfen von Valparaiso, Punta Santa und errichtete vor seiner Rückkehr nach Europa in der Nähe des Letzteren mit Hilfe der Arawak aus den Trümmern des gestrandeten Schiffs Santa Maria ein kleines Fort, La Navidad, worin er eine Besatzung von 40 Mann zurückließ. La Navidad war die erste Kolonie Spaniens in Amerika.

    Währung

    Der Dominikanische Peso ist die offizielle Währungseinheit in der Dominikanischen Republik. Ein Peso wird unterteilt in 100 Centavos. Oft wird jedoch in ganzen Peso bezahlt und abgerundet (an Kiosken bekommt man oft Wechselgeld in Naturalien, Kaugummis zum Beispiel). In großen Supermärkten bekommt man auch Wechselgeld in Münzen. Der ISO 4217-Code ist DOP. Der Peso ist an den US-Dollar gekoppelt, d. h. Grundlage für den Wechselkurs des Dominikanischen Peso zu anderen Währungen ist der Wechselkurs der jeweiligen Währung zum Dollar. Dominikanische Peso dürfen nicht ausgeführt werden. Mittlerweile kann man auch in den Banken (z. B. Banco Popular) und Wechselstuben (z. B. Western Union) Euro tauschen.

    Aktuelle Wechselkurse

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  • Vereinigtes Königreich
    Vereinigtes Königreich Großbritannien United Kingdom

    Wissenswertes

    Großbritannien und Nordirland, offiziell United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland (Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland), Inselstaat und parlamentarische Monarchie im Nordwesten Europas, Mitglied der Europäischen Union und des Commonwealth of Nations.

    Der Name Großbritannien entstand als Gegenbegriff zu dem im Englischen als Little Britain (Kleinbritannien) bezeichneten französischen Gebiet Bretagne. Großbritannien umfasst England, Schottland, Wales und Nordirland (auch als Ulster bezeichnet) im nordöstlichen Teil der Insel Irland; der restliche Teil dieser Insel gehört zum unabhängigen Staat Republik Irland. Zum britischen Staatsgebiet gehören zahlreiche Inseln, darunter die Isle of Wight, Anglesey, die Scilly-Inseln, die Orkney-Inseln, die Shetland-Inseln und die Hebriden. Das Vereinigte Königreich grenzt im Süden an den Ärmelkanal, der es vom europäischen Festland trennt, im Osten an die Nordsee und im Westen an die Irische See und den Atlantischen Ozean. Die einzige Landgrenze des Staatsgebiets ist die Grenze zwischen Nordirland und der Republik Irland. Die Landesfläche Großbritanniens beträgt 244 110 Quadratkilometer. Die Hauptstadt und zugleich größte Stadt ist London.

    Die Isle of Man und die Kanalinseln unterstehen direkt der britischen Krone und gehören nicht zum Vereinigten Königreich. Sie verfügen über eigene Parlamente und ein eigenes Rechtswesen. Der britischen Regierung unterstehen sie nur in der Außen- und Verteidigungspolitik. Die verschiedenen abhängigen Gebiete (dependent territories) unterstehen in den Bereichen Landesverteidigung, Außenpolitik, innere Sicherheit und öffentliche Dienste ebenfalls der britischen Regierung, die im Allgemeinen durch einen vom Königshaus ernannten Gouverneur vertreten wird. Zu diesen abhängigen Gebieten gehören Anguilla, die Bermuda-Inseln, das British Antarctic Territory, die British Virgin Islands (Jungferninseln), die Cayman-Inseln, die Falkland-Inseln, Gibraltar, Montserrat, Sankt Helena und zugehörige Gebiete (Ascension und Tristan da Cunha), Südgeorgien und die Südsandwich-Inseln sowie die Turks- und Caicos-Inseln. Die Kronkolonie Hongkong war von 1842 bis 1997 abhängiges Gebiet und wurde dann an China zurückgegeben.

    Währung

    Das Pfund Sterling, engl. Pound Sterling, ist die britische Währung.

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  • Irland
     Irland  Ireland

       The Gathering Ireland 2013

    Wissenswertes

    Irland (amtlicher deutscher Name; irisch Éire, engl. Ireland), häufig auch Republik Irland (irisch Poblacht na hÉireann, engl. Republic of Ireland), ist ein Inselstaat auf der gleichnamigen Insel Irland. Er grenzt im Norden an das Vereinigte Königreich (Provinz Nordirland) und ist im Osten von der Irischen See und im Westen und Süden vom Atlantik umgeben. Irland ist Mitglied der Europäischen Union. Der Großteil der Bevölkerung bekennt sich zum römisch-katholischen Glauben.

    Der amtlich verwendete deutsche Name ist Irland. Die offizielle Eigenbezeichnung lautet irisch Éire bzw. englisch Ireland. Häufig wird zur Unterscheidung von Nordirland auch der Begriff Republik Irland (irisch Poblacht na hÉireann, engl. Republic of Ireland) verwendet.

    Provinzen

    Irland besteht aus vier Provinzen (Connacht, Leinster, Munster, Ulster), die sich nochmal in Bezirke (Countys) aufspalten. Diese Provinzen haben in dieser Form allerdings keine Bedeutung mehr für die Verwaltung des Staates. Sie sind historisch gewachsen und spielen lediglich im Sport noch eine Rolle, da dieser in Irland auf kommunaler Basis organisiert ist.

    Geschichte

    Die Geschichte Irlands beginnt mit der Besiedlung etwa 7000 v. Chr. Keltischsprachige Familien brachten etwa ab 300 v. Chr., am Übergang von der Bronzezeit zur Eisenzeit, nach und nach die keltische Sprache auf die Insel. Im Römischen Reich war die Insel Irland unter dem Namen Hibernia bekannt. Im Laufe der Geschichte gab es eine Reihe von Königreichen und Fürstentümern in Irland.

    Der Christianisierung Anfang des 5. Jahrhunderts durch Sklaven aus der bis etwa 410 römischen Provinz Britannien, unter ihnen auch der heutige Nationalheilige Patrick von Irland, folgte die erste irische Blütezeit, in der unzählige Klostersiedlungen (u. a. mit den berühmten Rundtürmen) entstanden; diese wurde ab etwa 800 durch die Beutezüge der Wikinger unterbrochen bzw. beendet. Es folgte im Jahre 1169 die Eroberung durch die Normannen, die eine fortgesetzte Dominanz Englands über Irland einläutete. Anglo-Normannen konfiszierten den Landbesitz der Iren und vertrieben sie in den unfruchtbaren Westen der Insel. Ab etwa 1600 wurden von der englischen Krone im Nordosten der Insel anglikanische und presbyterianische Siedler aus England und Schottland angesiedelt. Diese sogenannte Plantation war die Wurzel des bis ins späte 20. Jahrhundert andauernden ethno-religiösen Konflikts im heutigen Nordirland (siehe Nordirlandkonflikt).

    Die Politik der englischen Großgrundbesitzer in Irland führte zusammen mit der Kartoffelfäule zur Hungersnot von 1845–1849. Bis zu 1,5 Millionen Iren verhungerten und viele wanderten nach Amerika aus. Britische Behörden verschleppten bewusst Maßnahmen zur Eindämmung der Hungersnot. Die Hungersnot spielt eine sehr bedeutende Rolle in der historischen Entwicklung anti-britischer Ressentiments. Die Vorwürfe der irischen Bevölkerung reichen hierbei von verantwortungsloser Untätigkeit bis hin zu systematischem Genozid. Diese sehr strittige historische Debatte kommt zu höchst unterschiedlichen Ergebnissen. Besonders zulasten der britischen Kolonialherren geht hierbei das Argument, dass Irland während der gesamten Hungersnot durchgehend Nettoexporteur von Lebensmitteln blieb und kein Exportstopp verhängt wurde, um die Lebensmittelpreise in Irland zu drücken.[7] Des Weiteren werden die überwiegend um 1700 erlassenen Penal Laws als Vorbedingung für die Entwicklung der prekären Lage der Iren angesehen. Unter anderem verboten diese der katholischen irischen Bevölkerung die Ausübung öffentlicher Ämter, das Wählen, das Anstreben höherer Bildung, dauerhaften Erwerb oder Pacht von Grundbesitz und schränkten den Vermögenserwerb in umfassendem Maße ein.

    Ein blutiger Krieg zwischen Briten und Iren (1919–1921) führte nach dem Ersten Weltkrieg in Richtung politische Unabhängigkeit für einen großen Teil der Insel; der Dominion-Status am 6. Dezember 1921 gewährte eine größere innenpolitische Eigenständigkeit und ermöglichte die Gründung des Irischen Freistaats 1922 (Vorgänger der heutigen Republik Irland). Sechs Grafschaften in der Provinz Ulster blieben allerdings nach dem Abkommen Bestandteil Großbritanniens. Der seit ca. 1600 latent bestehende Konflikt (Nordirlandkonflikt) setzte sich wegen der Teilung fort und überschattet die irisch-britische und innerirische Politik bis heute. Auch als Irland am 18. April 1949 nach über drei Jahrhunderten britischer Herrschaft aus dem Commonwealth ausschied, verblieben die sechs nordirischen Grafschaften im Vereinigten Königreich. Jedoch zeichnet sich seit dem Karfreitagsabkommen aus dem Jahr 1998 und dem dort festgelegten Verzicht der Republik Irland auf die Forderung nach einer Wiedervereinigung mit Nordirland eine deutliche Entspannung ab. Zwar besteht nach wie vor die Möglichkeit einer Vereinigung der beiden Gebiete, diese kann aber nur durch einen Mehrheitsbeschluss der nordirischen Bevölkerung herbeigeführt werden.

    Weiterführende Informationen

    Währung

    Die Republik Irland gehört zur europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) und verwendet den EURO als Währung.

    Der Euro (€) ist die Währung der Europäischen Währungsunion (EWWU). Er fungiert als gemeinsame offizielle Währung in 22 europäischen Staaten. 17 dieser Staaten gehören der EU an. Neben dem US-Dollar ist der Euro die wichtigste Währung der Welt. Am 1. Januar 1999 wurde der Euro als Buchgeld, drei Jahre später am 1. Januar 2002 erstmals als Bargeld eingeführt. Damit löste der Euro die nationalen Währungen als Zahlungsmittel ab. Neben den sechzehn Staaten des Eurosystems prägen drei weitere Staaten Euromünzen mit nationalen Rückseiten.

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  • Italienienische Republik
     Italien  Italy

    Wissenswertes

    Italien (italienisch Italia; amtlich: Italienische Republik, italienisch Repubblica Italiana) ist ein Staat in Europa, der zum größten Teil auf der vom Mittelmeer umschlossenen Apenninhalbinsel liegt. Seine Hauptstadt ist Rom.
     
    Das Gebiet des heutigen Italiens war in der Antike die Kernregion des Römischen Reiches mit Rom als Hauptstadt. Die heute italienische Toskana war das Kernland der Renaissance. Seit dem Risorgimento besteht der moderne italienische Staat.

    Italien liegt überwiegend auf einer Halbinsel, die an die Form eines Stiefels erinnert. Die maximale Nord-Süd-Ausdehnung beträgt rund 1.200 km. Angrenzende Staaten sind Frankreich (Länge der gemeinsamen Staatsgrenze: 488 km), die Schweiz (734,2 km), Österreich (430 km), Slowenien (232 km) sowie die Enklaven San Marino (39 km) und die Vatikanstadt (3 km). Italien besitzt mit Campione d’Italia eine Exklave in der Schweiz. Eine weitere Grenze ist die zu Tunesien (Seegrenze)..

    Hier ein Link zu einem besonders schönen Artikel über Italien im Allgemeinen.

    Währung

    Die Italienische Republik gehört zur europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) und verwendet den EURO als Währung.

    Der Euro (€) ist die Währung der Europäischen Währungsunion (EWWU). Er fungiert als gemeinsame offizielle Währung in 22 europäischen Staaten. 17 dieser Staaten gehören der EU an. Neben dem US-Dollar ist der Euro die wichtigste Währung der Welt. Am 1. Januar 1999 wurde der Euro als Buchgeld, drei Jahre später am 1. Januar 2002 erstmals als Bargeld eingeführt. Damit löste der Euro die nationalen Währungen als Zahlungsmittel ab. Neben den sechzehn Staaten des Eurosystems prägen drei weitere Staaten Euromünzen mit nationalen Rückseiten.

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  • Republik Kroatien
     Kroatien Croatia 

    Wissenswertes

    Kroatien (kroatisch Hrvatska, amtliche Bezeichnung: Republika Hrvatska, deutsch Republik Kroatien) ist ein Staat in Europa. Das Staatsgebiet liegt östlich des Adriatischen Meeres und zum Teil im Südwesten der Pannonischen Tiefebene.
     
    Im Nordwesten bildet Slowenien, im Norden Ungarn, im Nordosten Serbien, im Osten Bosnien und Herzegowina und im Südosten Montenegro die Grenze. Das Gebiet der einstigen Republik Ragusa (Dubrova?ka Republika), das heute den südlichsten Teil des Staates ausmacht, verfügt über keine direkte Landverbindung zum übrigen Staatsgebiet, da der wenige Kilometer breite Meereszugang von Bosnien und Herzegowina dazwischen liegt; das Gebiet um Dubrovnik bildet damit die einzige Exklave des Landes.
     
    Nach langjährigen Verhandlungen fand unter polnischem EU-Vorsitz am 9. Dezember 2011 in Brüssel die feierliche Unterzeichnung des Beitrittsvertrags zwischen der Europäischen Union und Kroatien statt. Mit Abschluss des Ratifizierungsprozesses soll das Beitrittsland am 1. Juli 2013 der 28. Mitgliedsstaat der Europäischen Union werden.

     

    Währung

    Kuna (kroat. für Marder) ist die kroatische Währungseinheit. 1 Kuna entspricht 100 Lipa (kroat. lipa „Linde“). Der internationale Währungscode ist HRK, aber in Kroatien wird meistens die Abkürzung kn verwendet. Die Kuna ist eine stabile Währung, die Inflationsrate bewegt sich seit Einführung im Jahr 1994 um 3 Prozent jährlich. Die Münzen gibt es in Einheiten zu 1, 2, 5, 10, 20 und 50 Lipa sowie 1, 2 und 5 Kuna. Banknoten gibt es zu 5, 10, 20, 50, 100, 200, 500 und 1.000 Kuna. Die Kuna ist überall rücktauschbar (internationale Konvertibilität).

    Aktuelle Wechselkurse

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  • Fürstentum Liechtenstein
     Fürstentum Liechtenstein  Principality of Liechtenstein

    Wissenswertes

    Liechtenstein, amtlich Fürstentum Liechtenstein, ist ein Binnenstaat in Mitteleuropa und eine konstitutionelle Erbmonarchie auf demokratisch-parlamentarischer Grundlage. Die Souveränität liegt sowohl beim Volk als auch beim Fürsten. Das Alpenland Liechtenstein grenzt westlich an die Schweiz und östlich an Österreich und gliedert sich in zwei Wahlkreise und elf Gemeinden. Der Hauptort und Fürstensitz ist Vaduz, der grösste Ort ist Schaan. Der stark kultivierte Norden (Unterland) und der weniger bewirtschaftete Süden (Oberland) charakterisieren die Landschaft des Fürstentums. 

    Liechtenstein ist mit rund 36'000 Einwohnern der kleinste der deutschsprachigen Staaten und gleichzeitig der einzige Staat, in dem Deutsch die alleinige Amts- und Landessprache ist. Der Ausländeranteil beträgt 33,2 Prozent. 

    Das Fürstentum wurde mit der Gründung des Rheinbundes im Jahr 1806 faktisch unabhängig und ist seit der Einführung eines Zollvertrags im Jahr 1923 verwaltungsmässig und wirtschaftlich eng mit der Schweiz verbunden. Die Fürstenmonarchie ist Mitglied der Vereinten Nationen (UNO) und des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR), nicht aber der Europäischen Union (EU).

    Geschichte

    Archäologische Funde haben gezeigt, dass das heutige Gebiet Liechtensteins seit der Jungsteinzeit (5. Jahrtausend v. Chr.) besiedelt ist. Während im Tal der frei fliessende Rhein eine Siedlung erschwert hatte, bildeten sich an Talerhebungen erste Siedlungsstätten. So nachweislich am Burghügel Gutenberg in Balzers oder am Eschnerberg. Im Jahr 15 v. Chr. eroberten die Römer unter Augustus das Gebiet der Räter und errichteten die römische Provinz Raetia. Im 1. Jahrhundert n. Chr. wurde die Heeresstrasse Mailand-Bregenz errichtet, die über die Luzisteig entlang des rechten Rheinufers verlief, und so sind auch im Gebiet des heutigen Liechtensteins Gutshöfe und Kastelle errichtet worden. 

    Mit dem Zerfall des römischen Weltreiches begann die Zuwanderung der Alemannen und schliesslich wurde Rätien im 8. Jahrhundert ins Fränkische Reich und im 10. Jahrhundert ins alemannische Herzogtum eingebunden. Zu dieser Zeit wurde das Gebiet des heutigen Liechtensteins durch die Grafen von Bregenz regiert. Am 3. Mai 1342 wurde das damalige Herrschaftsgebiet geteilt, sodass die Grafschaft Vaduz entstand. In den nachfolgenden Jahrzehnten und Jahrhunderten wurde die Grafschaft immer wieder Schauplatz von Kriegen und Plünderungen, so z. B. im Alten Zürichkrieg (1444–1446) oder im Schwabenkrieg (1499–1500). 

    Im Laufe der Zeit verschuldeten sich die Herrscher von Hohenems zunehmend, so dass sie schliesslich gezwungen waren, die Grafschaft Vaduz und die Herrschaft Schellenberg zu verkaufen. Im Jahr 1699 erwarb Fürst Hans Adam von Liechtenstein die Herrschaft Schellenberg und im Jahr 1712 die Grafschaft Vaduz. Am 23. Januar 1719 vereinigt ein Diplom von Kaiser Karl VI die Grafschaft Vaduz und die Herrschaft Schellenberg und erhob es zu einem Reichsfürstentum mit dem Namen Liechtenstein. 

    Während der Koalitionskriege wurde Liechtenstein immer wieder von fremden Truppen besetzt, sodass eine verstärkte Verarmung der Bevölkerung einsetzte. Im ersten Koalitionskrieg (1792–1797) marschierten französische Truppen im Fürstentum ein und nach Kämpfen zwischen Österreich (mit Unterstützung Russlands) und Frankreich wurde Liechtenstein im zweiten Koalitionskrieg (1799–1802) von napoleonischen Truppen besetzt. 1806 gründete Napoleon Bonaparte den Rheinbund und nahm das Fürstentum Liechtenstein als eines der 16 Gründungsmitglieder mit auf, sodass Liechtenstein unter dem Fürsten Johann I. faktisch unabhängig wurde. Beim Wiener Kongress wurde die Unabhängigkeit Liechtensteins bestätigt und das Land in den Deutschen Bund aufgenommen.

    Liechtenstein entwickelte sich im Laufe der Jahre und Jahrzehnte nur langsam und blieb lange Zeit rückständig. Eine Revolution 1848 brachte kurzfristig keine Änderung. Erst der im Jahr 1852 geschlossene Zollvertrag mit Österreich ermöglichte einen Aufschwung der wirtschaftlichen Verhältnisse und die konstitutionelle Verfassung von 1862 brachte politische Veränderung, sodass der Fürst nicht mehr uneingeschränkt herrschen konnte.

    Im Ersten Weltkrieg blieb Liechtenstein neutral und hätte sich im Kriegsfall nicht verteidigen können, da die Armee bereits 1868 aus Kostengründen aufgelöst wurde. Die fehlende Armee sorgte jedoch dafür, dass es keine Ausfälle an Arbeitskräften gegeben hat. So hätte die in den letzten Jahrzehnten aufgebaute Textilindustrie weiter an Bedeutung gewinnen können, doch verboten die Alliierten die Garnzufuhr über die Schweiz, sodass die Textilindustrie völlig zum Erliegen kam. Damit verbunden war auch die Verarmung der liechtensteinischen Bevölkerung. Mit dem Kriegsende löste Liechtenstein schliesslich den Zollvertrag mit dem Kriegsverlierer Österreich-Ungarn auf.

    Nach der Auflösung des Zollvertrags mit Österreich 1919 näherte sich Liechtenstein zunehmend der Schweiz an und schliesslich wurde im Jahr 1923 der bis heute bestehende Zollvertrag mit der Schweiz unterzeichnet. Nachdem Österreich im März 1938 an das Deutsche Reich angeschlossenen wurde, entschied sich der neu regierende Fürst Franz Josef II. als erster Fürst Liechtensteins – aufgrund der Ablehnung des Nationalsozialismus – seinen Wohnsitz nach Liechtenstein auf Schloss Vaduz zu verlegen. 

    Liechtenstein blieb im Zweiten Weltkrieg – wie im Ersten Weltkrieg – neutral und wurde nie in direkte Kriegshandlungen verwickelt. Stattdessen konnte das Fürstentum seine Standortvorteile nutzen, zu denen gehörte: keine Ausfälle von Armeeangehörigen, zentrale Lage, Zollunion mit der neutralen Schweiz, steuerliche Vorteile und politische Stabilität. So wurden viele neue Industriebetriebe in Liechtenstein gegründet und ein starkes Wirtschaftswachstum setzte ein.

    Seit Ende des Zweiten Weltkrieges konnte sich Liechtenstein langsam aber stetig zu einem wichtigen Wirtschaftsstandort mit einer grossen politischen Stabilität entwickeln. Das Frauenstimmrecht wurde allerdings erst im Jahr 1984 eingeführt und der Beitritt zu den Vereinten Nationen (UNO) erfolgte im Jahr 1990. Wichtig für die Entwicklung der Wirtschaft war die Teilnahme am Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), der 1992 durch eine Volksabstimmung mit einer deutlichen Mehrheit beschlossen wurde – die Schweiz hatte wenige Wochen zuvor den Beitritt abgelehnt. 

    Die EWR-Mitgliedschaft brachte die vier Freiheiten (Personen, Güter, Dienstleistungen und Kapital) zwischen der Europäischen Union und Liechtenstein sowie den übrigen EWR-Mitgliedern Norwegen und Island mit sich. Am 15. August 2004 ernannte Fürst Hans-Adam II seinen Sohn und Erbprinz Alois von Liechtenstein zu seinem Stellvertreter und betraute ihn mit der Ausübung der dem Fürsten zustehenden Hoheitsrechte. Der Fürstentitel wird allerdings erst nach dem Tod Hans-Adams auf seinen Sohn übergehen. 

    Im Jahr 2008 kam es schliesslich zu einer Steueraffäre mit Deutschland, in der zahlreiche deutsche Steuerhinterzieher aufflogen. Seitdem kam es zu einem Umbruch des liechtensteinischen Finanzplatzes und so setzt Liechtenstein nun endgültig auf einen Bankenplatz mit einer Weissgeldstrategie.

    Währung

    1924 wurde der Schweizer Franken auch in Liechtenstein eingeführt, wo er die Österreichische Krone ablöste. Einen offiziellen Währungsvertrag mit der Schweiz schloss Liechtenstein jedoch erst am 19. Juni 1980 ab („Währungsvertrag zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und dem Fürstentum Liechtenstein“.)

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  • Republik Österreich
     Österreich  Austria

    Wissenswertes

    Österreich ist ein demokratischer Bundesstaat in Mitteleuropa. Durch seine Verfassung aus dem Jahr 1920 ist der Staat als semipräsidiale parlamentarische Republik eingerichtet. Österreich besteht seit 1922 aus den neun Ländern Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien, wobei letzteres gleichzeitig Bundeshauptstadt ist. Seit 1995 ist Österreich Mitglied der Europäischen Union.
     
    Mit seinen 8,4 Millionen Einwohnern liegt der Staat zwischen Rhein und Bodensee im Westen sowie der pannonischen Tiefebene im Osten und zwischen böhmischer Masse und Thaya im Norden sowie Karawanken und steirischem Hügelland im Süden. Mehr als 62 % des Staatsgebietes sind von den Alpen bedeckt. Als Binnenstaat grenzt Österreich im Norden an Deutschland und Tschechien, im Osten an die Slowakei und Ungarn, im Süden an Slowenien und Italien und im Westen an die Schweiz sowie Liechtenstein.
     
    Der Begriff Österreich (Ostarrîchi) wurde erstmals 996 festgehalten. Im Jahr 976 als östliche Grenzmark des Bayerischen Herzogtums eingerichtet, wurde Österreich 1156 ein eigenständiges Herzogtum. Größtes damit bezeichnetes Gebiet war das 1804 konstituierte Kaisertum Österreich. Aufgrund der österreichischen Niederlage 1866 in der Schlacht bei Königgrätz verzichtete Österreich nach der Auflösung des Deutschen Bundes auf eine Beteiligung bei der Neugestaltung Deutschlands. Die heutige Republik entstand ab 1918, nach dem Ersten Weltkrieg. 1938–1945 war Österreich Teil des Deutschen Reiches. Nach der Wiedererlangung seiner Souveränität nach dem Zweiten Weltkrieg erklärte Österreich 1955 seine (heute stark eingeschränkte) Neutralität und trat den Vereinten Nationen (1955), dem Europarat (1956), der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (1965) und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (1975/1995) bei. Die Mitgliedschaft in der Europäischen Freihandelsassoziation wurde beim Beitritt zur Europäischen Union aufgegeben.

    Währung

    Die Republik Österreich gehört europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) und verwendet den EURO als Währung.

    Der Euro (€) ist die Währung der Europäischen Währungsunion (EWWU). Er fungiert als gemeinsame offizielle Währung in 22 europäischen Staaten. 17 dieser Staaten gehören der EU an. Neben dem US-Dollar ist der Euro die wichtigste Währung der Welt. Am 1. Januar 1999 wurde der Euro als Buchgeld, drei Jahre später am 1. Januar 2002 erstmals als Bargeld eingeführt. Damit löste der Euro die nationalen Währungen als Zahlungsmittel ab. Neben den sechzehn Staaten des Eurosystems prägen drei weitere Staaten Euromünzen mit nationalen Rückseiten.

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  • Portugiesische Republik
     Portugal  Portugal

    Wissenswertes

    Portugal (amtl. República Portuguesa) ist ein europäischer Staat im Westen der Iberischen Halbinsel. Im Westen und Süden wird es vom Atlantischen Ozean, im Osten und Norden von Spanien begrenzt. Zum portugiesischen Staatsgebiet gehören die Inseln der Azoren und Madeira (mit Porto Santo). Westlich der Hauptstadt Lissabon liegt Cabo da Roca, der westlichste Punkt des europäischen Festlandes.

    Der Name Portugal entstammt dem vom Römischen Imperium angelegten warmen Hafen Porto, auf Lateinisch Portus Cale. Im Mittelalter wurde Portus Cale zu Portucale, später Portugale, wobei dieses Wort im 7. und 8. Jahrhundert nur die nördlichen Teile des Landes bezeichnete, also die Region zwischen den Flüssen Rio Douro und Rio Minho.

    Währung

    Die Republik Portugal gehört zur europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) und verwendet den EURO als Währung.

    Der Euro (€) ist die Währung der Europäischen Währungsunion (EWWU). Er fungiert als gemeinsame offizielle Währung in 22 europäischen Staaten. 17 dieser Staaten gehören der EU an. Neben dem US-Dollar ist der Euro die wichtigste Währung der Welt. Am 1. Januar 1999 wurde der Euro als Buchgeld, drei Jahre später am 1. Januar 2002 erstmals als Bargeld eingeführt. Damit löste der Euro die nationalen Währungen als Zahlungsmittel ab. Neben den sechzehn Staaten des Eurosystems prägen drei weitere Staaten Euromünzen mit nationalen Rückseiten.

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  • Königreich Schweden
    Sweden Sweden

    Wissenswertes

    Das Königreich Schweden (schwedisch Konungariket Sverige) ist eine parlamentarische Monarchie in Nordeuropa. Das Staatsgebiet schließt, neben dem östlichen Teil der skandinavischen Halbinsel, die Inseln Gotland und Öland mit ein. Schweden ist Mitglied des Nordischen Rats und seit 1995 der Europäischen Union.

    Schweden grenzt an das Kattegat, an die Staaten Norwegen und Finnland sowie an die Ostsee. Zu Schweden gehören etwa 221.800 Inseln, Gotland (2994 km²) und Öland (1347 km², beide in der Ostsee) sowie Orust (346 km², nördlich von Göteborg) sind die drei größten. Die längste Ausdehnung von Norden nach Süden beträgt 1572 km, von Osten nach Westen 499 km. Die Landgrenze zu Norwegen ist 1619 km lang, die zu Finnland 586 km.   Während weite Teile des Landes flach bis hügelig sind, steigen entlang der norwegischen Grenze die Gebirgsmassive der Skanden bis auf über 2000 m Höhe an. Der höchste Gipfel ist der Kebnekaise mit 2111 m. Über das Land verteilt gibt es 28 Nationalparks. Die flächenmäßig größten befinden sich im Nordwesten des Landes.

    Seit dem 1. Juli 2009 ist Schwedisch nicht mehr de facto sondern de jure offizielle Amtssprache. In Tornedalen, entlang der schwedisch-finnischen Grenze, wird von ungefähr der Hälfte der Bevölkerung Tornedalfinnisch (Meänkieli) gesprochen. Samisch wird noch von einigen Tausend Menschen als Hauptsprache benutzt. Alle schwedischen Samen verwenden jedoch auch die schwedische Sprache. In Schweden haben Finnisch, Tornedalfinnisch, Jiddisch, Romani, Samisch und die schwedische Gebärdensprache Svenskt teckenspråk den Status anerkannter Minderheitensprachen.   Fast 80 % der schwedischen Bevölkerung sprechen Englisch als Fremdsprache, da Englisch zum einen die erste Fremdsprache an den Schulen darstellt und zum anderen im Fernsehen sehr stark vertreten ist (Spielfilme werden üblicherweise nicht synchronisiert, sondern nur untertitelt). Als zweite Fremdsprache wählt die Mehrheit der Schüler Spanisch. Auch Deutsch und Französisch werden als zweite Fremdsprache angeboten; Deutsch war wie auch im restlichen Skandinavien bis etwa 1945 die erste Fremdsprache. Die norwegische Sprache wird aufgrund starker Ähnlichkeiten zum Schwedischen zumeist verstanden; für das Dänische trifft das in geringerem Maße zu, insbesondere außerhalb der ehemals dänischen Landesteile Halland, Blekinge und Schonen.

    Währung

    Die Krone (schwedisch: krona (Singular) bzw. kronor (Plural)) ist die Währung Schwedens. Sie ist frei konvertierbar. 1873 wurde die Krone in ihrer Urform eingeführt und war damals sowohl in Schweden als auch Dänemark, Norwegen und dem heutigen Island gültig. Die selbstständige schwedische Variante gibt es seit 1924. Im Laufe der Geschichte und abhängig von der jeweiligen wirtschaftlichen Lage wurde die schwedische Währung sowohl an den Gold-, Silber- und Papierstandard als auch an das britische Pfund und den US-Dollar angebunden, um ein stabiles Preisniveau zu schaffen. Aktuell wird ein Papierstandard angewandt, bei dem Münzen und Banknoten nicht in Gold- oder Silbereinheiten umgetauscht werden können. Die Münzen und Banknoten werden von der schwedischen Reichsbank (Sveriges Riksbank) ausgegeben. Münzen sind derzeit folgende im Umlauf: 1, 2, 5 und 10 Kronen. Die 50-Öre-Münzen sind seit dem 30. September 2010 ungültig. Banknoten gibt es in den Werten 20, 50, 100, 500 und 1000 Kronen.

    Aktuelle Wechselkurse

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  • Schweizerische Eidgenossenschaft
     Schweiz  Switzerland

    Wissenswertes

    Die Schweiz (französisch Suisse, italienisch Svizzera, rätoromanisch  Svizra, lateinisch Helvetia), amtlich Schweizerische Eidgenossenschaft, ist ein Alpenland in Mitteleuropa und ein Binnenstaat. Sie grenzt an Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Italien und Frankreich. Die Schweiz hat laut Bundesverfassung keine Hauptstadt; der Sitz der Bundesbehörden (Regierung und Parlament) ist die Bundesstadt Bern.
     
    Der schweizerische Staat gründet ursprünglich auf mittelalterlichen Verteidigungsbündnissen, den sogenannten «Eidgenossenschaften». Dabei gilt die älteste noch erhaltene Bündnisurkunde, der Bundesbrief von 1291 zwischen den «Urkantonen» Uri, Schwyz und Unterwalden, als das inoffizielle und mythologisierte Gründungsdokument. In der Folge entwickelte sich ein ganzes Bündnisgeflecht diverser lokaler Herrschaften, aus dem erst die Alte Eidgenossenschaft als loser Staatenbund hervorging und schliesslich die Schweiz in ihrer heutigen Form als demokratischer Bundesstaat entstand. Dieser wurde mit der Bundesverfassung von 1848 geschaffen. Die Schweiz gliedert sich in 26 teilsouveräne Kantone, wobei der Kanton Jura erst 1979 gebildet wurde (Abspaltung vom Kanton Bern). Die aussenpolitische Neutralität der Schweiz ist seit dem Wiener Kongress 1815 völkerrechtlich anerkannt.
     
    Die Schweiz gehört zu den dichter besiedelten Ländern Europas, wobei sich die Bevölkerung im Mittelland mit den wichtigsten Wirtschaftszentren in Zürich, Genf und Basel konzentriert. Im Alpenkanton Graubünden hingegen liegt die Bevölkerungsdichte in der Nähe jener Schwedens. Von den 7,8 Millionen Einwohnern sind rund 1,7 Millionen Ausländer (22 Prozent).
     
    Die vier offiziellen Amtssprachen sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch.[2] Bei der Volkszählung im Jahr 2000 gaben 63,7 Prozent der Bevölkerung Deutsch als Hauptsprache an, 20,4 Prozent Französisch, 6,5 Prozent Italienisch und 0,5 Prozent Rätoromanisch.[11] Um keine der vier offiziellen Amtssprachen zu bevorzugen, lautet das Landeskennzeichen der Schweiz «CH», für Confoederatio Helvetica, die lateinische Bezeichnung für Schweizerische Eidgenossenschaft. Der Name Schweiz stammt vom Gründungskanton Schwyz und wurde später auf die gesamte Eidgenossenschaft ausgedehnt.

    Währung

    Der Schweizer Franken (französisch: franc suisse; italienisch: franco svizzero; rätoromanisch: franc svizzer) ist die Währung der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. Er wird in 100 Rappen (frz. centimes, ital. centesimi, rät. raps) unterteilt. Seine ISO-Abkürzung ist CHF, das Währungszeichen SFr. (kurz Fr.).

    Aktuelle Wechselkurse

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  • Ungarn
    Ungarn Flagge  Hungary 

    Wissenswertes

    Ungarn (ungar. Magyarország) ist ein Binnenstaat in Mitteleuropa, der zum Großteil im Pannonischen Becken liegt. Nachbarstaaten sind Österreich, die Slowakei, die Ukraine, Rumänien, Serbien, Kroatien und Slowenien.

    Ungarn ist seit dem 1. Mai 2004 Mitgliedstaat der Europäischen Union und seit dem 12. März 1999 Mitgliedstaat der NATO. Der Human Development Index zählt Ungarn zu den sehr hochentwickelten Staaten. Die Hauptstadt ist Budapest.

    Die Eigenbezeichnung der Ungarn weicht stark von den ausländischen Namen für Ungarn ab. Der Begriff magyar (Aussprache /madjar/ von ung. magyar; früher magyeri) taucht schon im 9. und 10. Jahrhundert in islamischen Quellen auf und ist wahrscheinlich ein Kompositum aus magy (< ugrisch *ma??? = „Mensch, Mann, Geschlecht“) und er(i) (ebenfalls „Mensch, Mann, Geschlecht“). Der Name bezeichnete anfangs nur einen von sieben halbnomadischen Stämmen, die im 9. sowie im beginnenden 10. Jahrhundert räuberische Überfälle in Europa, bis über die Pyrenäen unternahmen. Diese Stämme hießen Megyer (Magyar), Tarján, Jen?, Kér, Keszi, Kürt-Gyarmat und Nyék; sie sind auch unter dem Stammesbundnamen hétmagyar bekannt. Gegen Ende des 10. Jahrhunderts ist es dem Stamm der Magyaren – das heißt den Nachkommen Árpáds – gelungen, die restlichen Stämme unter seiner Oberherrschaft zu vereinigen. Von da an kann von Magyaren gesprochen werden.
     
    Der Name „Ungarn“ gelangte vermutlich aus dem Slawischen in die anderen europäischen Sprachen. Das slawische Wort lässt sich auf die bolgarotürkische Stammesbezeichnung onogur (on = „zehn“ + ogur = „Stamm“) zurückführen, die dadurch entstand, dass die Vorfahren der Ungarn im 5. und 6. Jahrhundert in enger Verbindung mit dem Reich der Onoguren lebten, dessen führender Stammesverband „Onoguren“ hieß. Das „H-“ im lateinischen hungarus (und dadurch auch in manchen anderen Sprachen) entstand dadurch, dass der Name irrtümlicherweise mit den Hunnen (Hunni) gleichgesetzt wurde.

    Währung

    Der ungarische Forint ist die Währung Ungarns. Ein Forint ist formal in 100 Fillér (dt. Heller) eingeteilt, diese Einheit hat jedoch seit Ende der 1990er Jahre keine Bedeutung mehr. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Forint 1946 wieder eingeführt und hielt sich bis Mitte der 1980er Jahre stabil. Nach dem Zusammenbruch des sozialistischen Regimes kam es 1991 mit dem Wandel von Zentralverwaltungswirtschaft zu freier Marktwirtschaft zu einer Inflation. Der Wert des Forints fiel drastisch und im Jahr 1991 lag die Inflationsrate bei 32,2 %, im Jahr 2009 dagegen nur noch bei 5,6 %. Mit der Eingliederung Ungarns in die EU wird der Forint in den kommenden Jahren durch den Euro ersetzt. Hierfür muss Ungarn aber zunächst den Wechselkursmechanismus II erfüllen.

    Aktuelle Wechselkurse

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  • Königreich Spanien
     Spanien  Spain

    Wissenswertes

    Spanien (amtlich Königreich Spanien, spanisch Reino de España) ist ein Staat mit einer parlamentarischen Erbmonarchie, der im Südwesten Europas und in Nordafrika liegt und den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt. Die Hauptstadt ist Madrid.

    In Spanien wird überwiegend Kastilisch (Spanisch), Katalanisch, Galicisch und Baskisch gesprochen. Kastilisch ist im gesamten Staatsgebiet Amtssprache. Katalanisch ist in den Autonomen Gemeinschaften Katalonien, Valencia (dort als Valencianisch bezeichnet) und auf den Balearen, Baskisch im Baskenland und Teilen Navarras und Galicisch in Galicien neben Kastilisch ebenfalls Amtssprache (lenguas co-oficiales). Im Val d’Aran hat Aranesisch, eine Varietät des Gascognischen, offiziellen Status.

    Geschichte

    Die Ureinwohner der Pyrenäenhalbinsel waren die Kelten und die Iberer, nach denen auch die Halbinsel benannt worden ist. Im 11. Jahrhundert v. Chr. siedelten sich die Phönizier an der Südküste an; die berühmteste von ihren Kolonien war Cádiz (Gades). Die Bezeichnung Spanien leitet sich von der römischen Bezeichnung „Hispania“ ab (von phönizisch „Ishapan“ = „Küste der Klippschliefer“; was die Phönizier für Klippschliefer hielten, waren in Wirklichkeit Kaninchen). Geprägt wurde das Land auch durch die jahrhundertelange arabische Vorherrschaft, deren Erbe sich sowohl in der Architektur als auch in der Sprache niedergeschlagen hat. Mit der Vertreibung der Mauren von der Iberischen Halbinsel (Wiedereroberung – Reconquista) und der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus im Jahr 1492 stieg Spanien vorübergehend zur Weltmacht auf.

    Von 1939 bis 1975 war Spanien eine Militärdiktatur unter Franco.

    Währung

    Das Königreich Spanien gehört zur europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) und verwendet den EURO als Währung.

    Der Euro (€) ist die Währung der Europäischen Währungsunion (EWWU). Er fungiert als gemeinsame offizielle Währung in 22 europäischen Staaten. 17 dieser Staaten gehören der EU an. Neben dem US-Dollar ist der Euro die wichtigste Währung der Welt. Am 1. Januar 1999 wurde der Euro als Buchgeld, drei Jahre später am 1. Januar 2002 erstmals als Bargeld eingeführt. Damit löste der Euro die nationalen Währungen als Zahlungsmittel ab. Neben den sechzehn Staaten des Eurosystems prägen drei weitere Staaten Euromünzen mit nationalen Rückseiten.

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  • Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
     USA United States of America 

    Wissenswertes

    Die Vereinigten Staaten (engl. United States, kurz U.S.), in amtlicher Langform Vereinigte Staaten von Amerika (engl. United States of America; abgekürzt USA), nichtamtlich auch Amerika (engl. America), sind ein Staat in Nordamerika, der 50 Bundesstaaten umfasst. Mit Hawaii und kleineren Außengebieten haben die USA auch Anteil an Ozeanien. Die Hauptstadt ist Washington, D.C., größte Stadt ist New York.
     
    Die Vereinigten Staaten sind der drittgrößte Staat der Erde sowohl gemessen an der Fläche (nach Russland und Kanada) als auch an der Bevölkerung (nach China und Indien). Eine formale Amtssprache gibt es auf Bundesebene nicht (jedoch in 31 Bundesstaaten), doch herrscht Englisch (siehe dazu auch Amerikanisches Englisch) vor; im Südwesten ist zusätzlich Spanisch verbreitet.
     
    Die Vereinigten Staaten gingen aus den dreizehn Kolonien hervor, die sich 1776 unabhängig vom Mutterland Großbritannien erklärten und sich 1787 ihre an aufklärerischen Prinzipien orientierte bundesstaatliche Verfassung gaben. Durch territoriale Expansion in Nordamerika und eine kontinuierliche Einwanderung vor allem aus Europa gewannen die USA seit Ende des 19. Jahrhunderts an weltpolitischem Einfluss. In den beiden Weltkriegen nahmen sie eine zentrale Rolle ein. Seit dem Zerfall der Sowjetunion gelten die Vereinigten Staaten als einzige verbliebene Supermacht.

    Die meistgesprochene Sprache der USA ist amerikanisches Englisch. Daneben werden noch viele Sprachen der Indianer bzw. Hawaiier und die Sprachen von Immigranten gesprochen. Insgesamt stellte der letzte Zensus 382 Sprachen fest, von denen 169 indianische sind. Letztere weisen allerdings nur etwa 400.000 Sprecher auf, davon etwa die Hälfte Navajo. Allein im Apache County in Arizona zählte man 37.000, im McKinley County in New Mexico 33.000. 227 Millionen Einwohner sprechen ausschließlich Englisch, alle anderen Sprachen zusammen machen mehr als 60 Millionen Sprecher aus. Besonders hoch ist der Spanisch sprechende Anteil, wobei viele Einwanderer nur ihre spanische Muttersprache sprechen und zunehmend eigene Viertel in Städten bewohnen (zum Beispiel East Los Angeles). In Kalifornien beträgt ihr Anteil rund 30 %, wobei viele von ihnen zweisprachig sind. Etwa 30 bis 40 Millionen leben in den USA, viele ohne gültige Aufenthaltstitel. Während es im 19. Jahrhundert viele Zeitungen in deutscher Sprache gab, ist Spanisch die Sprache, in der heute Zeitungen am zweithäufigsten erscheinen.
     
    Neben Deutsch (? Deutschamerikaner) sind auch Französisch, Chinesisch, Koreanisch, Vietnamesisch und Polnisch verbreitet. Vor allem in Fällen, wo die Vermischung mit der übrigen Bevölkerung gering ist, wird die mitgebrachte Sprache in den folgenden Generationen beibehalten (zum Beispiel von den Amischen in Pennsylvania, Ohio, Indiana und Illinois).

    Geschichte

    In Alaska reichen die ältesten gesicherten menschlichen Spuren 12.000 bis 14.000 Jahre zurück. Als älteste Kultur galt lange die Clovis-Kultur, doch die Funde in den Paisley-Höhlen, die rund ein Jahrtausend vor den Clovis-Funden liegen, zeigten, dass Nordamerika schon früher bewohnt war. Als älteste menschliche Überreste gelten die Relikte der über 10.500 Jahre alten Buhl-Frau aus Idaho. An diese frühe Phase, die durch den Kennewick-Mann, der genetisch nicht zu den amerikanischen Völkern passt, neu diskutiert werden musste, schloss sich die Archaische Periode an.
     
    Zwischen 4000 und 1000 v. Chr. entwickelten sich der Gebrauch von Keramik, Ackerbau und verschiedene Formen abgestufter Sesshaftigkeit. Die Jagdtechniken wurden durch Atlatl und später durch Pfeil und Bogen wesentlich verbessert. Bevölkerungsverdichtungen traten in Nordamerika um die Großen Seen, an der pazifischen Küste um Vancouver Island, am Mississippi und an vielen Stellen der Atlantikküste sowie im Südwesten auf.

    Die erste europäische Siedlung auf dem heutigen US-Gebiet wurde im Jahr 1565 von den Spaniern in St. Augustine in Florida gegründet. Die erste englische Kolonie war Jamestown in Virginia, das 1607 entstand, kurz nachdem Franzosen eine erste Kolonie im späteren Kanada gegründet hatten. Die Ankunft des Auswandererschiffs „Mayflower“ in Plymouth Colony (später mit Massachusetts Bay Colony zu Massachusetts zusammengefügt) im Jahr 1620 gilt als wichtiges symbolisches Datum. Schwedische Kolonien am Delaware und niederländische Siedlungen um New York (Nieuw Amsterdam) wurden von England übernommen.
     
    Dauerhafte politische Bedeutung konnten außer den Briten nur Franzosen und Spanier erringen. Für Spanien hatte seine Kolonie Florida nur eine sekundäre Funktion im Vergleich zu seinen großen Besitzungen in Mittel- und Südamerika. Frankreich wiederum beschränkte sich bei der Besiedlung auf sein koloniales Kerngebiet am Sankt-Lorenz-Strom (Neufrankreich), wobei es dennoch ein starkes wirtschaftliches Interesse an seinen übrigen Territorien zwischen dem Mississippi und den dreizehn Kolonien der Briten behielt. Um die Pelzhandelswege zu decken, wurden diese ansonsten nicht von Europäern besiedelten Gebiete durch ein System von Forts und Bündnissen geschützt. Die britischen Kolonien hingegen standen unter einem hohen Einwanderungsdruck, was zu einer beständigen Verschiebung der Siedlungsgrenze nach Westen führte. Das geschah sowohl nach staatlichem Plan (durch eine einzelne Kolonie) als auch in wilder Kolonisation gegen britischen und indianischen Widerstand.
     
    Im Franzosen- und Indianerkrieg von 1754 bis 1763 prallten die gegensätzlichen Interessen aufeinander. Der Konflikt stellte dabei einen Nebenschauplatz in der globalen Auseinandersetzung zwischen Großbritannien und Frankreich dar, dem Siebenjährigen Krieg. Die meisten Indianerstämme kämpften auf Seiten der Franzosen.
     
    Der britischen Seite fielen im Friedensschluss von 1763 die gesamten französischen Territorien östlich des Mississippi (außer New Orleans) sowie die von Franzosen besiedelten Gebiete um Québec und Montreal zu. Spanien hatte sich im Verlauf des Krieges auf die Seite seiner französischen Verwandten geschlagen. Nach dem Krieg musste es Florida an die Briten abtreten und erhielt als Ausgleich das bisher französische Gebiet westlich des Mississippi.

    Die 1777 verabschiedeten und 1781 ratifizierten Konföderationsartikel hatten sich als unzureichend erwiesen, um das Überleben des jungen Staatenbundes zu gewährleisten. Daher wurde 1787 in Philadelphia die Verfassung der Vereinigten Staaten unterzeichnet, die heute die älteste noch gültige republikanische Staatsverfassung ist – abgesehen von der noch heute gültigen Verfassung der Republik San Marino aus dem Jahre 1600. Erster Präsident der Vereinigten Staaten wurde George Washington, der General des Unabhängigkeitskrieges.

    Währung

    Der United States Dollar (USD, Symbol: $) ist die nationale Währung der Vereinigten Staaten. Ein Dollar wird in 100 Cent unterteilt (Symbol: ¢). Er wurde auch von einigen anderen Staaten als Währung eingeführt, so auf den Britischen Jungferninseln, in Ecuador, in Mikronesien sowie auf Palau und in Osttimor. Umgangssprachlich wird er aufgrund seiner Farbe als Greenback oder auch als Buck bezeichnet. Der Dollar ist frei konvertierbar. Die Banknoten werden vom Bureau of Engraving and Printing gedruckt. Die Münzprägung besorgt die United States Mint.

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  • Tschechische Republik
     Tschechische Republik Czech Republic 

    Wissenswertes

    Tschechien (amtlich Tschechische Republik, tschechisch ?eská republika beziehungsweise ?esko) ist ein Staat in Mitteleuropa und umfasst die drei historischen Länder Böhmen, Mähren und Tschechisch-Schlesien. Die Amtssprache ist tschechisch.
     
    Die Tschechische Republik entstand am 1. Januar 1993 als Nachfolgestaat der Tschechoslowakei. Der Staat wurde 1999, acht Jahre nach Auflösung des Warschauer Pakts, Mitglied der NATO und trat am 1. Mai 2004 der Europäischen Union bei.

    Die Bezeichnung „Tschechei“ wird seit der Bildung der Tschechoslowakei 1918 verwendet – in Anlehnung an „Türkei“, „Mongolei“, „Lombardei“, …, als Kontamination von „Tschechien“ und „Slowakei“ oder gelegentlich auch als Kontraktion von „Tschechoslowakei“ (hierbei also den Gesamtstaat Tschechoslowakei meinend). Eine breitere Verwendung des Wortes „Tschechei“ ist seit den 1930er Jahren festzustellen. Gleichzeitig kam der ältere Begriff „Tschechien“ nahezu vollständig außer Gebrauch, so dass er heute von vielen als Wortneuschöpfung empfunden wird. Der Begriff „Tschechei“ besitzt für viele einen negativen Klang wegen der Verwendung im NS-Sprachgebrauch, insbesondere bei der Bezeichnung „Rest-Tschechei“. Vor allem die Tschechen selbst verbinden mit dem Begriff die NS-Zeit ihres Landes.

    ?echy ist das tschechische Wort für Böhmen, es wird aber manchmal simplifizierend auch für das gesamte Tschechien (inklusive Mähren und Tschechisch-Schlesien) verwendet. Nach einer Sage ist der Urvater ?ech (Tschech) der Gründer des Volkes der Tschechen.
     
    ?esko ist hingegen das tschechische Wort für Tschechien. Der Begriff ist seit 1777 belegt, wurde aber vor 1992 ? außer in Fachkreisen und als Äquivalent zu Slovensko (Slowakei) in den politischen Diskussionen um 1918 und 1968 ? selten verwendet. Er war in der Öffentlichkeit weitestgehend unbekannt und galt als archaisch, war aber im offiziellen Wörterbuch der tschechischen Sprache sowie in den Terminologie-Listen enthalten.

    Währung

    Die Tschechische Krone (Koruna ?eská) ist seit dem 8. Februar 1993 (kurz nach der Teilung der Tschechoslowakei und der Gründung Tschechiens am 1. Januar 1993) die Währung Tschechiens. Eine Krone ist in 100 Heller (halé?) geteilt. 

    Tschechien wollte den Euro ursprünglich 2010 einführen. Es ist aber derzeit nicht Mitglied im „Eurowarteraum“ WKM II. Mit dem Beitritt zur Europäischen Union ist Tschechien die Verpflichtung eingegangen, den Euro zu übernehmen. Diese Verpflichtung ist jedoch an keinen zeitlichen Rahmen gebunden. Derzeit steht das Land einer baldigen Euroeinführung eher verhalten gegenüber, vor allem aus politischen Gründen – die stärkste Regierungspartei der jetzigen Koalition ist eher dagegen. Durch starke Währungsschwankungen der Krone gegenüber dem Euro, die Einführung des Euros zum 1. Januar 2009 in der Slowakei sowie die geplanten Euro-Einführung zum 1. Januar 2012 in Polen erhöhte sich jedoch der Druck von Seiten der Wirtschaft auf die Regierung, einen konkreten Beitrittstermin anzustreben. 

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  • Republik Türkei
    Turkey Turkey

    Wissenswertes

    Die Türkei (amtlich Türkiye Cumhuriyeti (T.C.), deutsch Republik Türkei) ist eine demokratische Republik in Südosteuropa und Westasien. Der Einheitsstaat ist seit seiner Gründung im Jahr 1923 laizistisch und kemalistisch geprägt; er wurde nach dem Ersten Weltkrieg der Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches. Der Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk leitete eine Modernisierung der Türkei durch gesellschaftliche und rechtliche Reformen nach dem Vorbild verschiedener europäischer Nationalstaaten ein.

    Die Türkei wird in sieben geographische Gebiete oder Regionen unterteilt: Marmararegion, Ägäisregion, Schwarzmeerregion, Zentralanatolien, Mittelmeerregion, Ost- und Südostanatolien. Diese Regionen unterscheiden sich stark bezüglich Vegetation und Wetterbedingungen.

    Thrakien liegt westlich vom Bosporus auf der europäischen Seite. Auf der thrakischen Hochebene bildet der Fluss Meriç die Grenze zu Griechenland. Östlich vom Bosporus liegt die Marmara-Region. Das Marmarameer trennt Europa von Asien und das Ägäische Meer vom Schwarzen Meer. Zum Mittelmeer hin erstrecken sich die Dardanellen auf einer Länge von 60 km. Die beiden Landzungen sind bei Çanakkale mit bis zu 4 km am breitesten. Am Bosporus liegt die Millionen-Metropole ?stanbul. Die Landschaft in dieser Region ist hügelig und von Büschen und Wäldern bedeckt. Der fruchtbare Ackerboden weicht im Osten einer Steppenlandschaft. Die Region bildet das wirtschaftliche Zentrum der Türkei. Die Millionenstadt Bursa ist Kurort und berühmt für ihre Schwefel- und Thermalquellen. Sie liegt zu Füßen des Uluda?-Gebirges. Der Berg ist ganzjährig ein beliebtes Ausflugsziel.

    Die Ägäis-Region wird ebenfalls landwirtschaftlich intensiv genutzt. Die stark hügelige Landschaft erstreckt sich entlang der Westküste zwischen Çanakkale und Bodrum. Die Küstenregion gehört zu den touristisch am besten erschlossenen Regionen der Türkei. Neben Zypressen und Ölbäumen prägen Weinreben die Landschaft. In dieser Region finden sich viele antike Stätten aus der Zeit der griechischen Besiedlung, z. B. Troja, Assos (Behramkale), Pergamon (Bergama), Ephesus (Efes), Priene, Milet, Didyma und Euromos.

    Die Schwarzmeer-Region umfasst den nördlichen Küstenstreifen der Türkei. Sie ist geprägt durch ein mildes, feuchtes Klima, und auf ihrer bergigen Landschaft erstrecken sich große Wälder. Auf dem sehr fruchtbaren Boden werden Tee, Tabak, Mais und Haselnüsse angebaut.

    Die zentralanatolische Region umfasst die inneranatolischen Hochebenen. Hier liegen der Salzsee Tuz Gölü und Gebirgsketten, die stellenweise bis zu 3.900 m hochragen. Im Osten liegt Kappadokien, das wegen seiner in Tuffstein getriebenen Wohnhöhlen und Felsenkirchen in bis zu 2.000 m hohen Bergkegeln berühmt ist. Inneranatolien ist überwiegend durch eine Steppenlandschaft geprägt und gehört zu den trockensten Gebieten Anatoliens; in der Region um den Tuz Gölü nimmt die Landschaft wüstenähnliche Gestalt an. Deshalb ist die landwirtschaftliche Nutzung in dieser Region nicht so stark ausgebildet wie in den zuvor genannten Regionen. Vor allem Weizen, Gerste und Obst werden hier angebaut. Das Klima dieser Region ist geprägt durch heiße, trockene Sommer mit kalten Nächten. Die Winter sind mit Temperaturen bis unter ?20 Grad Celsius sehr kalt.

    In Ostanatolien liegen als Hochgebirgslandschaft einige der höchsten Berge der Türkei, wie der Ararat und der Süphan Da??. Auch sind hier die Quellflüsse des Euphrat zu finden, der Murat und der Karasu, ferner der Oberlauf des Aras, der am Ararat vorbei nach Osten dem Kaspischen Meer zustrebt. Der 1640 Meter hoch gelegene Vansee als größter Binnensee des Landes liegt auch in dieser Region. Größte Städte sind Elaz??, Erzincan, Erzurum, Malatya und Van.

    Die Mittelmeerregion wird im Norden vom Taurus- und im Osten vom Amanosgebirge begrenzt. In dieser Region werden überwiegend Zitrusfrüchte, Bananen, Tomaten, Erdnüsse und Baumwolle angebaut.

    Südostanatolien ist die älteste Kulturregion der Türkei. Sie wird vom Taurus-Gebirge umschlossen. Hier verlaufen die beiden Flüsse Euphrat und Tigris. Landwirtschaftlich wird diese Region durch Weizen-, Gersten-, Wein-, Oliven- und Pistazienanbau genutzt. Neben Gebirgsverläufen ist die Gegend östlich des Euphrat durch ein Hochplateau geprägt. Zur weiteren landwirtschaftlichen Kultivierung werden im Rahmen des Südostanatolien-Projekts entlang des Euphrat und Tigris über 22 Staudämme errichtet.

    Währung

    Die türkische Lira (türkisch türk liras?, von lat. libra: das Pfund, daher - veraltet - manchmal noch türkisches Pfund, ISO-Code TRY) ist die Währung der Republik Türkei und der Türkischen Republik Nordzypern. Von 2005 bis Ende des Jahres 2008 hieß sie offiziell neue türkische Lira (yeni türk liras?); diese Einheit war durch eine Währungsumstellung zum 1. Januar 2005 eingeführt worden, wobei eine Million alte türkische Lira zu einer neuen türkischen Lira umgestellt worden waren.

    Aktuelle Wechselkurse

    Mobiles Internet

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  • Republik Malta
     Malta  Malta  

    Wissenswertes

    Die Republik Malta (malt. Repubblika ta’ Malta) ist ein südeuropäischer Inselstaat im Mittelmeer. Der maltesische Archipel verteilt sich auf die drei bewohnten Inseln Malta (einschließlich Manoel Island, etwa 246 Quadratkilometer), Gozo (malt. G?awdex, etwa 67 Quadratkilometer) und Comino (Kemmuna, etwa 3 Quadratkilometer) sowie auf die unbewohnten Kleinstinseln Cominotto (Kemmunett), Filfla (Filfola), St. Paul’s Islands und Fungus Rock.

    Die Hauptinsel Malta ist in zwei Regionen mit fünf Bezirken gegliedert. Gozo und Comino bilden zusammen die dritte Region und den sechsten Bezirk. Der Name Malta geht auf die punische Bezeichnung für einen Zufluchtsort malet zurück, die Griechen nannten die Inseln Melite, bei den Römern hieß sie Melita.

    Malta war britische Kolonie und wurde am 21. September 1964 unabhängig. Am 1. Mai 2004 wurde es Mitglied der Europäischen Union und ist seitdem deren kleinster Mitgliedsstaat. Am 1. Januar 2008 wurde in Malta der Euro eingeführt.

    Geschichte

    Auf den Inseln finden sich Spuren aus 6000 Jahren menschlicher Besiedelung; sie reichen von steinzeitlichen Tempelanlagen der Megalithkultur über römische Gräber und Katakomben bis zu den imposanten Wehranlagen des Malteserordens. Malta stand unter dem wechselnden Einfluss der meisten großen historischen Kulturen. Im Laufe der Jahrhunderte beherrschten vorerst Phönizier, Griechen und Römer die Insel, nach dem Fall Roms die germanischen Vandalen und Ostgoten. Im 9. Jahrhundert, als die Inseln zum Byzantinischen Reich gehörten, wurde die Inselgruppe von den Arabern erobert. Im 11. Jahrhundert gingen die Inseln an Sizilien und 1282 an Aragon. 1530 gab der spanische König die Inseln als Lehen dem Malteserorden. Der Orden des heiligen Johannes zu Jerusalem, zu Rhodos und zu Malta (früher auch als Hospitalier bezeichnet) verstärkte die Befestigungsanlagen am Hafen und verteidigte die Insel erfolgreich gegen osmanische Angriffe (Die große Belagerung, 1565). Als deren Konsequenz wurde 1566 die Festungsstadt Valletta (benannt nach dem Großmeister Jean Parisot de la Valette) gegründet.

    1798 wich der souveräne Malteserorden französischen Revolutionstruppen unter Napoleon; seither hält er, wenn auch nicht überall anerkannt, eine staatsähnliche völkerrechtliche Qualität aufrecht, jedoch ohne Gebietsansprüche an die heutige Republik. Die Briten blockierten auf ein Hilfegesuch von Aufständischen hin die Häfen des von Napoleon geplünderten Malta. Als die Franzosen 1800 abzogen, wurde ein britisches Regiment stationiert, und mit dem Pariser Frieden von 1814 wurde Malta Kronkolonie. Zuletzt spielte Malta im Zweiten Weltkrieg eine bedeutende Rolle, als es zu heftigen Kämpfen um den strategisch wichtigen Hafen kam, von dem aus der Nachschub des deutschen Afrikakorps empfindlich gestört wurde (s. a. Belagerung von Malta (Zweiter Weltkrieg) – Malta als der „unversenkbare Flugzeugträger“).

    Die gesamte Bevölkerung der Insel erhielt dafür 1942 vom britischen König das Georgs-Kreuz verliehen, welches auch noch auf der Staatsflagge der heutigen Republik Malta zu sehen ist. 1947 wurde dem Land die Selbstverwaltung als parlamentarische Demokratie gewährt, 1964 erhielt Malta die Unabhängigkeit von Großbritannien als Mitglied des Commonwealth. Am 13. Dezember 1974 deklarierte Malta sich als Republik und verzichtete damit auf die Queen als Staatsoberhaupt. Am 1. Mai 2004 trat Malta der Europäischen Union bei, am 1. Januar 2008 wurde der Euro offizielle Währung auf Malta und löste die Maltesische Lira (maltesisch: Lira Maltija) ab. Weitere Informationen ...

    Währung

    Die Bundesrepublik Deutschland gehört zur europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) und verwendet den EURO als Währung.

    Der Euro (€) ist die Währung der Europäischen Währungsunion (EWWU). Er fungiert als gemeinsame offizielle Währung in 22 europäischen Staaten. 17 dieser Staaten gehören der EU an. Neben dem US-Dollar ist der Euro die wichtigste Währung der Welt. Am 1. Januar 1999 wurde der Euro als Buchgeld, drei Jahre später am 1. Januar 2002 erstmals als Bargeld eingeführt. Damit löste der Euro die nationalen Währungen als Zahlungsmittel ab. Neben den sechzehn Staaten des Eurosystems prägen drei weitere Staaten Euromünzen mit nationalen Rückseiten.

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