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USA

Las Vegas (Nevada) 2004

Bewertung: 5 / 5

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Tag 6 - Death Valley

Auf dem Weg ins Death Valley - Warten am BahnübergangFür den Neujahrstag stand ein Ausflug in das Death Valley auf dem Programm. Auf der Strecke von Las Vegas in das Tal des Todes kann man die Ausmaße des Landes erahnen. Breite und weite Strassen, atemberaubende Landschaft, karg, aber auch grün ...

 Zwischenstop in ShoshoneZwischenstop in ShoshoneDeath Valley

Bad Water im Tal des TodesBad Water im Tal des TodesDer Death-Valley-Nationalpark (Tal des Todes) liegt in der Mojave-Wüste und ist der trockenste Nationalpark in den USA. Die Region ist ein Hitzepol. Der Nationalpark liegt östlich der Sierra Nevada, zum größten Teil auf dem Gebiet Kaliforniens und zu einem kleineren Teil in Nevada. Der tiefste Punkt des Tales (Badwater) liegt 85,5 Meter unter dem Meeresspiegel, während sich nur 135 Kilometer weit entfernt der Mount Whitney 4418 Meter hoch erhebt. 1933 wurde das Death Valley zum National Monument ernannt. 1994 wurde es stark erweitert zum Nationalpark aufgewertet.

EFurnace Crrek Ranchs gibt zwei Haupttäler innerhalb des Parks, das Tal des Todes (Death Valley) und das Panamint Valley. Beide Täler sind erst wenige Millionen Jahre alt. Obwohl das Death Valley nur wenige hundert Kilometer vom Pazifischen Ozean entfernt liegt, ist es eine der trockensten Gegenden der Erde. Dies liegt daran, dass sich die feuchten Winde auf ihrem Weg vom Pazifik an fünf Bergrücken abregnen, bevor sie über das Gebiet des Parkes ziehen können. Das Death Valley ist außerdem eine der heißesten Gegenden der USA. Am 10. Juli 1913 wurde in Badwater eine Temperatur von 56,7 °C gemessen. Das Tal ist reich an Metallen, beispielsweise Gold und Silber, sowie an Mineralien, wie zum Beispiel Talkum und Borax. Viele Jahre lang arbeitete hier eine Minengesellschaft, die das Borax für die Seifenproduktion förderte. Das Tal erhielt seinen Namen, nachdem 1849 mehrere Siedler eines Trecks bei dem Versuch, das Tal zu durchqueren, in der glühenden Hitze ums Leben kamen.

Nach dem Ausflug haben wir am Abend noch im mexikanischen Restaurant "Crazy Armadillo" im Stratosphere Tower gegessen. Das Essen war gut, die Musik leider viel zu laut. Der Kellner sprach sogar ein wenig deutsch, weil er einige Jahre in Deutschland bei der Army stationiert war.

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