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USA

Las Vegas (Nevada) 2004

Bewertung: 5 / 5

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Tag 1 - Anreise

Die Anreise erfolgte von Frankfurt/Main mit einer Lufthansa Maschine mit einem Zwischenstopp in Denver/Colorado. In Frankfurt durfte ich bereits schon die Auswirkungen der seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 verschärften Sicherheitsvorkehrungen für Reisen in die USA zu spüren bekommen. Während es bei Flügen in andere Länder (z.B. Irland, Dänemark o.a.) kein Problem war, mein Handy- und PDA Zubehör im Handkoffer als "ungefährlich" einzustufen, meinte man dort, dass man meinen Koffer am Flughafen nach vermeintlichen verbotenen Geräten durchsuchen müsste. Das Handy- und PDA Zubehör konnte dann also doch als "ungefährlich" eingestuft werden. Wobei merkwürdigerweise das (scheinbar absolut ungefährlichere) Nagel- und Scherenset in der Kulturtasche meiner Mutter völlig unbeachtet blieb. Das an Bord benutzte Metallbesteck (Messer und Gabel) möchte ich an dieser Stelle nur nebensächlich erwähnen. Mit anderen Worten: Die ach so verschärften Sicherheitsbestimmungen aus Angst vor Terroristen an Bord dürften bei näherer Betrachtung nach wie vor Makulatur sein.

Frankfurt/M. Airport Las Vegas Airport

Der Flug nach Denver hatte bereits in Frankfurt/M. ca. 1 Std. Verspätung, wegen eines technischen Problems. Der Umstieg in Denver war also äußerst knapp, noch dazu hielt die Passkontrolle mit Fingerabdruckscan erheblich auf und das Gepäck musste ja selber abgeholt werden und wieder aufgegeben werden. Vor dem Einstieg in die Maschine nach Las Vegas erneute Personen und Handgepäckkontrolle. In den USA ist es dazu auch noch üblich, dass man dort barfuss durch die Detektoren geht.

In Las Vegas angekommen, haben wir unser Gepäck entgegen genommen und den Busshuttle zur Mietwagenfirma genommen. Nach ca. 5 Minuten Fahrt bei der Mietwagenfirma (ALAMO / National Cars) angekommen, war die Mietwagenübernahme zumindest kein Problem. Das gebuchte Auto war ein DODGE STRATUS und sehr geräumig und angenehm vom Fahrverhalten. Die Amerikaner sind sehr schaltfaul und haben üblicherweise nur Automatikgetriebe.

Der Weg zum Stardust Hotel wurde uns gut beschrieben und wir erhielten auch einen Stadtplan. Anhand der größten Strasse, dem Las Vegas Boulevard (Strip) konnten wir uns sehr gut orientieren, da das Stardust Hotel auch an dieser Strasse liegt.

Das Stardust Hotel macht auf den ersten Blick einen sehr angenehmen Eindruck. Leider ist es ein sehr altes Hotel. Der West Tower ist der neuere Teil des Hotels und hat wohl auch die teureren und besseren Zimmer. Wir waren leider im alten Teil des Hotels untergebracht, was man den Zimmern leider auch ansah. Zum Glück war es noch relativ sauber, leider aber nachts sehr laut.

Das Hotel verfügt über ein großes Kasino (wie alle Hotels in Las Vegas), mehrere á la Carte und Buffet Restaurants. Im Buffetrestaurant konnte man für einen Festpreis pro Person jeweils so viel essen und trinken, wie man wollte. Jedoch war das Essen eher durchschnittlich und teilweise sehr amerikanisch (Pancakes, Donuts, aber auch Obst, Ei, Würstchen, Bohnen, etc.). Merkwürdigerweise konnte man die amerikanischen Gäste immer sehr leicht von den europäischen Gästen unterscheiden: Die dicksten Leute hatten die vollsten Teller. Der gemeine Amerikaner scheint sehr faul zu sein und tut lieber den Teller mit allem stapeln, was er am Buffet finden kann, als mehrmals zum Buffet zu laufen.

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