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USA

Miami (Florida) 2010

Bewertung: 5 / 5

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Tag 3 - Miami Duck Tour & South Beach

Der heutige Tag war etwas unspektakulärer, dafür gab es doch einige partielle Highlights. Abgesehen davon ging es stellenweise verdammt heiß zu und das nicht nur Wettertechnisch gesehen mit über 35°C in Miami Beach!! Da kommt man selbst am Strand richtig ins Schwitzen.

Angefangen hat der Tag mit einem Frühstück im Café Des Arts, im Art Déco Distrikt, Miami Beach. Ein Omelette mit Toast und Marmelade, einen Café Latte und zum Abschluss einen Blaubeer/Jogurt Smoothie.

Danach ein kurzer Abstecher an den Strand von Miami Beach, ein Block weiter am Ocean Drive. Der Strand ist unheimlich weitläufig, leider keine Palmen, dafür kann man Liegestühle oder Schattenzelte mieten.

Kurz zurück über den Ocean Drive und dann in die James Avenue, zum Büro der Miami Duck Tours, um meinen Gutschein einzulösen, den ich über Viator gebucht hatte. Telefonisch hatte ich die Fahrt für 11.00h bestätigt. Auch hier hat alles bestens geklappt. Bei der 90-minütigen Tour handelt es sich um eine Fahrt in einem Amphibienfahrzeug. Hier fährt man dann durch South Beach zur Biscayne Bucht, wo es dann ins Wasser geht, um an Palm Island, Star Island und Hibiscus Island (die Millionaires Row) vorbei zu schwimmen. Die Inseln sind übrigens alle künstlich aufgeschüttet und beherbergen einige der teuersten Villen der Welt.

Während der Fahrt merkte man schnell, dass der Tourguide (in unserem Fall eine Frau) vom üblichen Einerlei abweicht und eher ein Entertainer und Comedian ist, denn die Tour wird sehr lebhaft moderiert. Die Gäste werden stark mit eingebunden, z.B. werden Fußgänger von Zeit zu Zeit mit einem Gequake begrüßt, es wird ein kleines Quiz veranstaltet und natürlich auch viel Information lebhaft rüber gebracht. Keineswegs eine trockene Tour, sondern sehr zu empfehlen.

Weiter ging die Tour durch das Art Déco Viertel über den Ocean Drive und zurück zum Ausgangspunkt.

Nach der Tour bin ich dann ein Badetuch kaufen gegangen, um mich dann selbst etwas an den Strand zu legen. Es war einfach herrlich, Sonne und Meer an diesem tollen, weißen Strand zu genießen. Das Wasser war teilweise Türkis gefärbt und klar. Der Strand flach abfallend, der Wellengang angenehm. Wo wir beim Punkt wären. Der Wetterbericht für diesen Nachmittag verhieß, Regen, Gewitter und ein leichter Tropensturm sollte aufkommen. Die Strandwachtürme hatten auch schon vorsichtig entsprechend beflaggt (wenn ich die Erklärung richtig interpretiert hatte). Außer ein paar Tropfen am späten Nachmittag war jedoch von dem schlechten Wetter nichts zu spüren und der Wellengang war nicht schlimmer geworden.

Was mich an diesem und dem gestrigen Tag am meisten beeindruckt hat, waren nicht die schönen, teuren und großen Villen auf den künstlichen Inseln, sondern mehr das Art Déco Viertel mit den tollen Hotels und Bauten in ihren Pastellfarben und der nächtlichen Neonbeleuchtung. Wie in Miami Vice!

Am Nachmittag habe ich dann im Mango’s Tropical Cafe einen leckeren Citrus Cooler getrunken und einen New York Cheesecake mit Erdbeereis gegessen. Die Bedienungen des Lokals selber sind sehr speziell, aber äußerst freundlich. Das Outfit passt eigentlich besser ins horizontale Gewerbe, aber ist dort Teil des Geschäftskonzepts. Das Lokal war voll, das Konzept scheint aufzugehen.

Beim weiteren Bummel über den Ocean Drive bin ich dann an irgendwelchen Models vorbei gekommen, die gerade ein Fotoshooting hatten und irgendeine berühmte Persönlichkeit (hat neben Fernsehen und Paparazzos etliche Gäste aus umliegenden Cafés, Restaurants und Hotels angelockt, die teilweise schrien). Wahrscheinlich hat es sich um irgendeinen (mir nicht) bekannten Rapper gehandelt.

Abends bin ich dann wieder zum Ocean Drive, um dort essen zu gehen. Diesmal war ich im TGI Fridays, dort habe ich dann einen Salat und Steak mit Shrimps gegessen.

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