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USA

Miami (Florida) 2010

Bewertung: 5 / 5

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Tag 1 - Miami Downtown / Bayside

An Ausschlafen war leider nicht wirklich zu denken. Zunächst wurde ich vom Aufheulen einer Motoryacht gestört, die offenbar in aller Frühe abgelegt hatte (schließlich brauchen die Superreichen Gäste des Hotels ja eine Yacht An-/Ablegestelle direkt am Hotel). Offenbar kehrt man hier statt mit Limousine oder Taxi eher mit der Yacht ein. Dann gab es auch noch die Flugzeuge, die vom Miami Airport abheben und dabei über Downtown Miami (wo mein Hotel liegt) fliegen. Und zu guter Letzt setzte dann auch noch der frühmorgendliche Verkehr ein, der u.a. über die am Hotel vorbei führende Brickell Ave. führt.

Also habe ich erst mal langsam den Tag begonnen und auf dem Balkon bei warmer Luft und leichter Bewölkung den Sonnenaufgang genossen. Danach habe ich meine Koffer ausgepackt und mich langsam ausgehfertig gemacht. Ich dachte, ich würde ein schönes Café an der nicht weit entfernten Bayfront Marketplace finden, aber stattdessen zog sich der Bummel über den Bayfront Park und die daran anschließende Mall. Diese ist ganz nett, schöne, kleine Geschäfte, viele Ausflugsanbieter, meist Boote, und viele Restaurants. Da ich leider keines gefunden hatte, welches auch Frühstück anbietet, entschloss ich mich gegen 11.30h bei einem Cajun Grill die dortigen Spezialitäten zu probieren. Für US$ 11,25 inkl. Getränk, war es ein reichhaltiges und schmackhaftes Essen.

Nach einem weiterem Bummel habe ich dann noch einen “Miami Vice” Daiquiri genossen und bin dann zu Fuß zur nächsten Metromover Station, welche einen kostenlosen Transport durch Miami ermöglicht. Jedoch bin ich schon nach einigen Stationen ausgestiegen, um über die Miami Ave. wieder zu Fuß zum Hotel zu gehen. Der gestrige Reisestress sitzt halt doch noch etwas in den Knochen …

Den Nachmittag habe ich dann ein wenig auf dem Balkon relaxt (noch nicht am Pool) und dann anschließend noch ein paar Stunden geschlafen. Am Abend bin ich dann gegen 21.00h auf Nahrungssuche gegangen. Das Steakhouse um die Ecke des Hotels (Chop House Miami) hatte aus irgendwelchen, nicht näher genannten, Gründen kurzfristig schließen müssen. So bin ich also zum Bayfront Park, wo bereits Live Musik spielte (diese Woche verschiedene Bands, kostenfrei). Ich dachte mir, das Bubba Gump (bekannt aus Forrest Gump) könnte nicht schlecht sein. Üblicherweise bekommt man in USA den Tisch von einem Angestellten zugewiesen (man wird an den Tisch geführt). Als Einzelperson  scheint man bei Bubba Gump jedoch eher diskriminiert zu werden, da sich niemand zuständig fühlte. Also bin ich wieder raus – vielleicht mache ich die nächsten Abende noch einen Versuch …Gegessen habe ich dann bei Tradewinds mit Blick auf den Yachthafen. Für US$52,- + tip (sollten schon 15%-20% sein, wenn der Service stimmt) habe ich als Vorspeise “Dolphin Fingers” gegessen (kein Delphinfleisch, sondern Mahi Filet, sehr schmackhaft) und als Hauptgericht dann ein 12oz New York Strip Steak mit Gemüse(!!!) und Pommes. Als Bier dann ein Budweiser (mein Erstes und Letztes – wirklich nicht zu empfehlen). Da bleib ich dann doch lieber beim Samuel Adams Bier oder dem texanischen Shiner Bock.

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