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USA

Washington D.C. 2008

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Washington D.C.Städtereise

08.04.2008 - 12.04.2008

Auf der Durchreise nach Austin, Texas, zum Firmensitz meines Arbeitgebers, hatte ich Gelegenheit ein paar Tage in Washington D.C. zu verbringen. Dort habe ich u.a. eine Stadtrundfahrt gemacht, und einige der Smithonian Museen besucht, die "National Mall" mit den zahlreichen Kriegsdenkmälern sowie das Lincoln Memorial gesehen sowie den Arlington Nationalfriedhof besucht.

Unterkunft: Bloomingdale Inn (Pension / B&B), Lage: Washington D.C., gebucht über www.hotel.de

Wissenswertes

Washington D. C. ist die Hauptstadt und der Regierungssitz der Vereinigten Staaten. Das Stadtgebiet von Washington ist identisch mit dem District of Columbia, für den die Abkürzung D. C. steht. Er gehört zu keinem Bundesstaat, sondern ist als Bundesdistrikt dem Kongress der Vereinigten Staaten direkt unterstellt. Die Stadt ist benannt nach George Washington, dem Oberbefehlshaber im Unabhängigkeitskrieg und ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten. Der District of Columbia ist nach Columbia, einer poetischen Bezeichnung für die USA, benannt.

Washington ist auch Sitz des Internationalen Währungsfonds, der Weltbank und der Organisation amerikanischer Staaten.

Washington hat eine Fläche von 177km² und 588.292 Einwohner (2007), die Metropolregion Washington hat etwa 7,6 Millionen Einwohner. Die Stadt gehört keinem Bundesstaat an, sondern hat als District of Columbia einen Sonderstatus. Sie befindet sich an der Ostküste des Landes etwa 35km westlich der Chesapeake Bay, einer Bucht des Atlantischen Ozeans. Die Höhe über dem Meeresspiegel variiert zwischen 0 und 125 Meter.

Die Stadt liegt an der Mündung des Anacostia River in den Potomac River, und zwar an seinem linken Ufer zwischen den Bundesstaaten Maryland im Nordosten und Virginia im Südwesten. Der District of Columbia wurde aus von Maryland und Virginia abgetretenem Land gebildet, um die Regierung und den Kongress dem Zugriff der damals noch sehr mächtigen Einzelstaaten zu entziehen und eine städtebaulich durchgeplante, moderne und repräsentative Hauptstadt der neuen Republik zu bilden. Das auf dem westlichen Ufer gelegene Gebiet wurde 1846 an Virginia zurückgegeben, da die Stadt weniger schnell gewachsen war als erwartet (heute Alexandria).

Washington ist, neben seiner Funktion als Hauptstadt der USA, auch Sitz der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS), der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds.

Von den fünf Universitäten der Stadt sind die bekanntesten die Georgetown University (gegründet 1789), die George Washington University (gegründet 1821) und die Howard University (gegründet 1867 und eine der ältesten Universitäten für die afroamerikanische Bevölkerung).

Geschichte

Die erste Hauptstadt nach der Ratifizierung der Verfassung war New York (1788-1790). George Washington legte den Amtseid als erster Präsident der Vereinigten Staaten auf dem Balkon des alten Rathauses ab.·

Eines der Themen, mit denen der Präsident sich beschäftigen musste, war, einen ständigen Regierungssitz zu finden. Als Kompromisslösung wurde beschlossen, Philadelphia 1790 für zehn Jahre zur Hauptstadt zu machen und sich in der Zwischenzeit nach einem permanenten Platz am Potomac River umzusehen. Präsident Washington wählte ein Gebiet, das sowohl Teile von Maryland als auch von Virginia umschloss. Zu jener Zeit bestand das Gebiet in erster Linie aus Wiesen- und Sumpfland. Es wurde geplant, dass der Kongress in der neuen Hauptstadt am ersten Montag im Dezember 1800 tagen sollte. Washington ist also eine Planhauptstadt.

Old Stone House: das älteste Gebäude, 1764 erstmals erwähntDer Bau der neuen Hauptstadt wurde mit dem künftigen Amtssitz der US-Präsidenten, dem Weißen Haus, im Jahre 1792 begonnen. Noch heute vermerkt dort eine Gedenktafel: „Dieser Grundstein des Hauses des Präsidenten wurde im 17. Jahr der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika am 13. Oktober 1792 gelegt. Präsident: George Washington, Kommissionäre: Thomas Johnson, Doktor Stewart, Daniel Carroll, Architekt: James Hoban, Baumeister: Collen Williamson. Vivat Republica"

Pierre Charles L'Enfant wurde beauftragt, die „Federal City" zu gestalten. Als Inspiration legte ihm Thomas Jefferson verschiedene Stadtpläne vor, die er von seiner Europareise 1788 mitgebracht hatte, darunter Pläne von Frankfurt am Main, Karlsruhe, Amsterdam, Paris, Orléans, Montpellier, Turin und Mailand.[3] L'Enfant entwickelte eine erste Version für einen Stadtplan[4], überwarf sich dann aber mit den Auftraggebern aus dem Kongress, so dass er von dem Projekt abberufen wurde. Die weitere Planung wurde dann in die Hände des Landvermessers Andrew Ellicott gelegt, der die ursprünglichen Pläne von L'Enfant stark modifizierte.

1791 wurde das Gebiet des Districts of Columbia aus den Staaten Maryland und Virginia herausgenommen. Es ist beiderseits des Potomac River gelegen und war ursprünglich ein genaues Quadrat von 10 mal 10 Meilen (16,09 km mal 16,09 km). Die Lage kam durch einen Handel von Thomas Jefferson mit Alexander Hamilton zustande: Jefferson (der aus Virginia stammte) unterstützte Hamiltons (seine Heimat New York war ursprünglich Regierungssitz) Pläne einer Nationalbank, dafür stimmte dieser einer in den Südstaaten gelegenen Hauptstadt zu.

Entwicklung des District of Columbia im Laufe der ZeitAm 11. Juni 1800 wurde Washington D. C. ständige Hauptstadt der Vereinigten Staaten. Da die Stadt nicht so schnell wuchs wie zuvor vermutet, wurde das westlich des Flusses gelegene Gebiet 1846 an Virginia zurückgegeben und bildete von nun an Alexandria County. 1870 wurde die Stadt Alexandria aus Alexandria County ausgegliedert und dieses in Arlington County umbenannt. Die Fläche von D.C. beträgt heute 177 km².

Präsident John Adams siedelte mit seiner Regierung im Juni 1800 nach Washington D.C. um. Im November 1800 trat der Kongress zum ersten Mal in der neuen Hauptstadt zusammen.

Der District of Columbia kam unter die direkte Verwaltung des Bundeskongresses, womit die Bundesorgane unabhängiger von den damals noch sehr mächtigen Einzelstaaten wurden.

Da Wahlen damals von den Bundesstaaten organisiert wurden, hatten die Bewohner des District of Columbia zunächst kein Wahlrecht. Da es sich zum großen Teil um Beamte bzw. Regierungsangestellte handelte, entsprach dies in gewisser Weise auch dem Prinzip der Gewaltenteilung. Mit dem Wachsen der Stadt Washington und der Zunahme nicht bei der Regierung beschäftigter Einwohner wurde dies aber zusehends als undemokratischer Anachronismus gesehen.

Am 24. August 1814, während des Britisch-Amerikanischen Krieges, wurde die Stadt von einer 4500 Mann starken britischen Streitmacht aus Armee- und Marineeinheiten erobert. Dabei wurde unter anderem das Kapitol zerstört und das Weiße Haus beschädigt. Präsident James Madison musste mit seiner Regierung nach Virginia fliehen. Die Washington-Kampagne der Briten vom 19. bis 29. August 1814 hatte eher symbolischen Charakter und sollte den Amerikanern verdeutlichen, sich nicht mit Großbritannien anzulegen ("Britain is not a country to mess around with").

Die Stadt hat seit 1974 einen Stadtrat und wählt einen Bürgermeister. Erst seit dem 23. Verfassungszusatz, der 1961 in Kraft trat, dürfen die Einwohner des District of Columbia den Präsidenten mitwählen. Die Zahl der ihnen zustehenden Wahlmänner ist jedoch auf die des bevölkerungsärmsten Staates beschränkt. Dadurch stellt der District of Columbia drei Wahlmänner; allerdings wären es momentan auch ohne diese Klausel nicht mehr. Im Repräsentantenhaus ist der District seit 1970 mit einem nicht stimmberechtigten Beobachter vertreten, im Senat gar nicht. Dadurch ergibt sich die weltweit einmalige Besonderheit, dass die Bewohner der Hauptstadt eines demokratischen Staates ihr Parlament nicht mitwählen dürfen.

1978 wurde ein Verfassungszusatz vom Kongress verabschiedet, der den Bürgern Washingtons die gleiche Vertretung im Kongress gestattet hätte, als wäre der District of Columbia ein Staat. Statt der erforderlichen Dreiviertelmehrheit von 38 Staaten wurde der Verfassungszusatz aber nur von 16 Staaten innerhalb der siebenjährigen Frist ratifiziert.


Unterkunft

Aus Deutschland habe ich über www.hotel.de nach entsprechenden (preisgünstigen) Unterkünften in Washington, D.C. gesucht. Fündig geworden bin ich dann bei:

Bloomingdale Inn, 2417 First Street NW, 20001 Washington

Vom Flughafen Dulles International fährt man am besten mit dem Washington Flyer Coach (Bus) zur Metro Station. Von der Metro Station fährt man zur Union Station und dann mit dem Taxi zum Bloomingdale Inn.

Leider ließ die Hotelbeschreibung darauf schließen, dass man in direkter Nähe zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten sei. Diese zu Fuß zu erreichen dauert allerdings zu lange. Der Inhaber hat mir aber auf Nachfrage erklärt, wie einfach man mit dem Bus dorthin kommt. Die Haltestelle ist gleich einen Block weiter und es geht ca. alle 15 Minuten ein Bus mit dem man in ca. 15 Minuten in der Innenstadt ist und von dort alle wichtigen Sehenswürdigkeiten erreichen kann.

Am besten ist, man steigt an der Union Station aus und bucht dort eine der vielen Hop-On-Hop-Off Touren. Das Ticket gilt 1 Tag und man kann beliebig oft zu- und aussteigen, je nach Tour/Gesellschaft sogar umsteigen auf eine andere Linie.


Tag 1 - Rundfahrt mit einer Hop-on-Hop-off Tour 

Zwischendrin bin ich dann immer mal wieder ausgestiegen und etwas zu Fuß herum gelaufen.
Leider ging der Besuch des Capitols nur mit Voranmeldung bzw. man hätte sehr lange in der Warteschlange stehen müssen, um hinein zu gelangen.

Am Abend bin ich dann in der Nähe der Union Station in einen Irish Pub gegangen und habe dort zu Abend gegessen.
Erwähnenswert ist auch, dass das U.S. Post Office schräg gegenüber des Irish Pub noch weit nach 20.00h geöffnet ist. So konnte ich auch gleich noch meine Karten in die Heimat verschicken, bevor ich mit dem Bus wieder in meine Unterkunft zurück gefahren bin.


Tag 2 - Besuch des Arlington Nationalfriedhofs und eines Baseballspiels

Arlington Nationalfriedhof

Der Nationalfriedhof Arlington (englisch Arlington National Cemetery) ist einer der 139 Nationalen Friedhöfe in den Vereinigten Staaten. Er liegt in Arlington im Bundesstaat Virginia unmittelbar südlich der Bundeshauptstadt Washington D. C., von der er durch den Potomac River getrennt wird. Im Süden grenzt er an das Gelände des Pentagons.

Der Friedhof wurde 1864 während des Amerikanischen Bürgerkrieges errichtet. Er ist ausschließlich ehemaligen Militärangehörigen und deren Familienangehörigen vorbehalten. Jährlich finden hier knapp 5.400 Beerdigungen statt. Mit über 260.000 Beisetzungen seit seinem Bestehen ist der Nationalfriedhof in Arlington – nach dem Calverton Nationalfriedhof in New York – der zweitgrößte Friedhof der USA. Das ca. 252 ha große Areal wird wie der United States Soldiers' and Airmens' Home National Cemetery in Washington D.C. vom Heeresministerium verwaltet, während die meisten anderen Nationalfriedhöfe vom Kriegsveteranenministerium und vom National Park Service betreut werden.

Auf diesem Friedhof wurden bisher drei Staatsbegräbnisse abgehalten, für die verstorbenen Präsidenten William Howard Taft (1930) und John F. Kennedy (1963) sowie für den General of the Armies John J. Pershing (1948).

Danach war ich ein wenig bummeln im Westover Shopping Centre, wo sich auch ein sehr gutes Libanesisches Restaurant befindet. Schließlich will man ja nicht immer das klassische U.S. Prime Steak oder auch nur Fast-Food zu sich nehmen.

Baseballspiel im Nationals Park

Der Nationals Park ist das Baseballstadion der Washington Nationals, einem Major-League-Baseballteam der National League. Es wurde am 30. März 2008 offiziell eröffnet und ersetzte das Robert F. Kennedy Memorial Stadium, das derzeit noch vom Fussballverein D.C. United benutzt wird, als Heimstätte der Nationals. Es ist das erste LEED-zertifizierte grüne Stadion in den Vereinigten Staaten.


Tag 3 - Weitere Rundfahrt mit einer Hop-on-Hop-off Tour

National Air and Space Museum 

Das National Air and Space Museum in den USA ist dem Smithsonian angegliedert. Es besteht aus drei Anlagen, von denen zwei der Öffentlichkeit zugänglich sind.
Das National Mall Museum an selbiger Mall zentral in Washington D.C. gelegene Gebäude beherbergt seit Jahren viele Ausstellungsstücke aus der Luft- und Raumfahrt, z.B. die Spirit of St. Louis. Auch die Gelegenheit, einmal in seinem Leben einen 4 Milliarden Jahre alten Splitter echten Mondgesteins zu berühren, wird hier geboten. Zudem ist das Museum sehr interaktiv gestaltet und ist mit den vielen Exponaten, die zum Anfassen und Mitmachen einladen, auch für Kinder oder wenig Technikbegeisterte sehr interessant. Da die räumliche Expansion an dieser exponierten Stelle nicht gegeben war, wurde der Entschluss zur Gründung des zweiten Standortes gefasst.
Weitere Anlagen sind das Steven F. Udvar-Hazy Center und Paul E. Garber Facility.

Abraham Lincoln Memorial

Das Lincoln Memorial ist ein Denkmal zu Ehren Abraham Lincolns, des 16. Präsidenten der USA. Es wurde von Henry Bacon entworfen und zwischen 1915 und 1922 erbaut. Es liegt an der National Mall in Washington D.C. Die 36 dorischen Säulen des von griechischem Stil geprägten Monuments symbolisieren die 36 Staaten, welche zur Amtszeit Lincolns die USA bildeten. Später wurden die Namen der weiteren 12 US-Staaten um das Dach des Denkmals herum eingemeißelt, wiederum später folgten zwei Tafeln im Boden für die neuen Staaten Hawaii und Alaska. An der Nordseite ist Lincolns zweite Antrittsrede (1865) in Stein gehauen, an der südlichen die berühmte Gettysburg-Rede. Dort befindet sich außerdem eine 5,80 Meter hohe Statue des sitzenden Lincoln. Die Statue aus weißem Marmor ist ein Werk des Bildhauers Daniel Chester French und aus 28 Einzelteilen zusammengesetzt. Die Statue stellt Lincoln auf einem Stuhl sitzend dar, seine Hände jeweils auf einem Fasces, einem Symbol staatlicher Gewalt.
Unterhalb des Denkmals befindet sich ein Museum, welches sich dem Leben Abraham Lincolns widmet.
An der Wand über dem Kopf der Statue ist folgender Text zu lesen: „In diesem Tempel, so wie in den Herzen der Menschen, für die er die Union rettete, ist die Erinnerung an Abraham Lincoln auf ewig festgehalten“

IN THIS TEMPLE
AS IN THE HEARTS OF THE PEOPLE
FOR WHOM HE SAVED THE UNION
THE MEMORY OF ABRAHAM LINCOLN
IS ENSHRINED FOREVER

Die National Mall

Die National Mall (offiziell National Mall & Memorial Parks) ist ein Straßenzug in der Hauptstadt der USA, Washington, D.C.
Bei einer Länge von ca. 4 km und einer Breite von ca. 91 Metern, ist diese Straße eher ein Park, der am Lincoln Memorial beginnt und am Kapitol endet. Das von vielen Bildern bekannte Washington Monument ist einer der markantesten Punkte der National Mall. An diesem Ort stehen viele Attraktionen und Symbole der USA, unter anderem:

  • Washington Monument
  • Korean Veterans Memorial
  • Vietnam Veterans Memorial
  • Vietnam Women's Memorial
  • World War II Memorial
  • Botanischer Garten der Vereinigten Staaten (United States Botanic Garden)
  • Ferner sind diverse Museen an der langen Parkallee vertreten, allein 9 der insgesamt 14 Smithsonian Museen sind hier. Darunter das National Air and Space Museum und die National Gallery of Art.

The Mall, wie dieser Park in den USA genannt wird, ist ein beliebter Zielort für Klassenausflüge. Die noch junge Geschichte der USA kann hier in anschaulicher Weise vermittelt werden.

Georgetown  

Georgetown ist der Name eines Stadtteils von Washington D.C., der Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Es beherbergt unter anderem die gleichnamige Universität.
Georgetown wurde 1751 gegründet und ist damit fast 40 Jahre älter als Washington. Seine Bedeutung im 18. und frühen 19. Jahrhundert verdankte es der Lage an der Fall Line, die den westlichsten schiffbaren Punkt des Potomac Rivers darstellt. Ursprünglich zum Bundesstaat Maryland gehörend, wurde Georgetown 1871 in den neu geschaffenen District of Columbia integriert. Mit dem Eisenbahnbau setzte ein wirtschaftlicher Niedergang ein. Im späten 19. Jahrhundert war Georgetown ein relativ armer, überwiegend von Schwarzen besiedelter Stadtteil. Sein Wiederaufstieg begann in den 1930er Jahren, als die amerikanische Bundesregierung mehrere Ministerien und Bundesbehörden in den benachbarten Stadtteil Foggy Bottom verlegte.
Heute ist Georgetown eines der teuersten Wohnviertel Washingtons, das wegen seiner Nähe zur Innenstadt, der historischen Architektur und der urbanen Atmosphäre geschätzt wird. Zu seinen Bewohnern zählen unter anderem der ehemalige Präsidentschaftskandidat John Kerry, die frühere US-amerikanische Außenministerin Madeleine Albright und der Star-Reporter der The Washington Post, Bob Woodward.

Innenstadt

In der Innenstadt bin ich dann ausgestiegen und zu Fuß ein wenig herum gelaufen. Dabie hatte ich Gelegenheit einige Eindrücke zu sammeln.

Essen kann man dann z.B. sehr gut bei RubyTuesday, in der 7. Strasse, nahe des Verizon Centers.


Links rund um Washington D.C.

Essen & Trinken

Unterkunft


Quellenangabe

Dieser Artikel enthält Auszüge aus dem Artikel Washington, D.C. aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren dieser Texte verfügbar.

Zusätzliche Informationen