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USA

Washington D.C. 2008

Bewertung: 5 / 5

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Tag 3 - Weitere Rundfahrt mit einer Hop-on-Hop-off Tour

National Air and Space Museum 

Das National Air and Space Museum in den USA ist dem Smithsonian angegliedert. Es besteht aus drei Anlagen, von denen zwei der Öffentlichkeit zugänglich sind.
Das National Mall Museum an selbiger Mall zentral in Washington D.C. gelegene Gebäude beherbergt seit Jahren viele Ausstellungsstücke aus der Luft- und Raumfahrt, z.B. die Spirit of St. Louis. Auch die Gelegenheit, einmal in seinem Leben einen 4 Milliarden Jahre alten Splitter echten Mondgesteins zu berühren, wird hier geboten. Zudem ist das Museum sehr interaktiv gestaltet und ist mit den vielen Exponaten, die zum Anfassen und Mitmachen einladen, auch für Kinder oder wenig Technikbegeisterte sehr interessant. Da die räumliche Expansion an dieser exponierten Stelle nicht gegeben war, wurde der Entschluss zur Gründung des zweiten Standortes gefasst.
Weitere Anlagen sind das Steven F. Udvar-Hazy Center und Paul E. Garber Facility.

Abraham Lincoln Memorial

Das Lincoln Memorial ist ein Denkmal zu Ehren Abraham Lincolns, des 16. Präsidenten der USA. Es wurde von Henry Bacon entworfen und zwischen 1915 und 1922 erbaut. Es liegt an der National Mall in Washington D.C. Die 36 dorischen Säulen des von griechischem Stil geprägten Monuments symbolisieren die 36 Staaten, welche zur Amtszeit Lincolns die USA bildeten. Später wurden die Namen der weiteren 12 US-Staaten um das Dach des Denkmals herum eingemeißelt, wiederum später folgten zwei Tafeln im Boden für die neuen Staaten Hawaii und Alaska. An der Nordseite ist Lincolns zweite Antrittsrede (1865) in Stein gehauen, an der südlichen die berühmte Gettysburg-Rede. Dort befindet sich außerdem eine 5,80 Meter hohe Statue des sitzenden Lincoln. Die Statue aus weißem Marmor ist ein Werk des Bildhauers Daniel Chester French und aus 28 Einzelteilen zusammengesetzt. Die Statue stellt Lincoln auf einem Stuhl sitzend dar, seine Hände jeweils auf einem Fasces, einem Symbol staatlicher Gewalt.
Unterhalb des Denkmals befindet sich ein Museum, welches sich dem Leben Abraham Lincolns widmet.
An der Wand über dem Kopf der Statue ist folgender Text zu lesen: „In diesem Tempel, so wie in den Herzen der Menschen, für die er die Union rettete, ist die Erinnerung an Abraham Lincoln auf ewig festgehalten“

IN THIS TEMPLE
AS IN THE HEARTS OF THE PEOPLE
FOR WHOM HE SAVED THE UNION
THE MEMORY OF ABRAHAM LINCOLN
IS ENSHRINED FOREVER

Die National Mall

Die National Mall (offiziell National Mall & Memorial Parks) ist ein Straßenzug in der Hauptstadt der USA, Washington, D.C.
Bei einer Länge von ca. 4 km und einer Breite von ca. 91 Metern, ist diese Straße eher ein Park, der am Lincoln Memorial beginnt und am Kapitol endet. Das von vielen Bildern bekannte Washington Monument ist einer der markantesten Punkte der National Mall. An diesem Ort stehen viele Attraktionen und Symbole der USA, unter anderem:

  • Washington Monument
  • Korean Veterans Memorial
  • Vietnam Veterans Memorial
  • Vietnam Women's Memorial
  • World War II Memorial
  • Botanischer Garten der Vereinigten Staaten (United States Botanic Garden)
  • Ferner sind diverse Museen an der langen Parkallee vertreten, allein 9 der insgesamt 14 Smithsonian Museen sind hier. Darunter das National Air and Space Museum und die National Gallery of Art.

The Mall, wie dieser Park in den USA genannt wird, ist ein beliebter Zielort für Klassenausflüge. Die noch junge Geschichte der USA kann hier in anschaulicher Weise vermittelt werden.

Georgetown  

Georgetown ist der Name eines Stadtteils von Washington D.C., der Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Es beherbergt unter anderem die gleichnamige Universität.
Georgetown wurde 1751 gegründet und ist damit fast 40 Jahre älter als Washington. Seine Bedeutung im 18. und frühen 19. Jahrhundert verdankte es der Lage an der Fall Line, die den westlichsten schiffbaren Punkt des Potomac Rivers darstellt. Ursprünglich zum Bundesstaat Maryland gehörend, wurde Georgetown 1871 in den neu geschaffenen District of Columbia integriert. Mit dem Eisenbahnbau setzte ein wirtschaftlicher Niedergang ein. Im späten 19. Jahrhundert war Georgetown ein relativ armer, überwiegend von Schwarzen besiedelter Stadtteil. Sein Wiederaufstieg begann in den 1930er Jahren, als die amerikanische Bundesregierung mehrere Ministerien und Bundesbehörden in den benachbarten Stadtteil Foggy Bottom verlegte.
Heute ist Georgetown eines der teuersten Wohnviertel Washingtons, das wegen seiner Nähe zur Innenstadt, der historischen Architektur und der urbanen Atmosphäre geschätzt wird. Zu seinen Bewohnern zählen unter anderem der ehemalige Präsidentschaftskandidat John Kerry, die frühere US-amerikanische Außenministerin Madeleine Albright und der Star-Reporter der The Washington Post, Bob Woodward.

Innenstadt

In der Innenstadt bin ich dann ausgestiegen und zu Fuß ein wenig herum gelaufen. Dabie hatte ich Gelegenheit einige Eindrücke zu sammeln.

Essen kann man dann z.B. sehr gut bei RubyTuesday, in der 7. Strasse, nahe des Verizon Centers.

Zusätzliche Informationen