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Spanien

Teneriffa 1999

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Ausflüge Villaflor und Teide

Vilaflor ist eine Gemeinde auf der Kanarischen Insel Teneriffa in der Provinz Santa Cruz de Tenerife. Sie ist die höchstgelegene Stadt der gesamten Insel (1.400 Meter hoch) und besitzt eine Fläche von 56,26 Quadratkilometer und 1.930 Einwohner (Stand 2005). Der Ort liegt an der Nationalstraße 821 im südlichen Teil der Insel und ist vom Flughafen Reina Sofia etwa 25 Kilometer entfernt.

Interessant:

  • Die Kirche San Pedro, ein dreischiffiger Bau aus dem 17. Jahrhundert, ist in der kanarischen Bauweise errichtet
  • Die Kapelle Mirador San Roque. In ihrer Nähe entsteht der ökologische Freizeitpark Museo Guanche
  • Vilaflor ist der Geburtsort des bisher einzigen mittelamerikanischen Heiligen El Hermano Pedro de Betancur (1626 - 1667), der am 31. Juli 2002 von Papst Johannes Paul II. heilig gesprochen wurde. Seither wird alljährlich ein großes einwöchiges Fest in Vilaflor abgehalten.

Der Pico del Teide ist mit 3.718 Metern die höchste Erhebung auf der Kanarischen Insel Teneriffa und ebenfalls höchster Berg auf spanischem Staatsgebiet. Der Teide ist der dritthöchste Inselvulkan der Erde. Er gehört zum Gemeindegebiet von La Orotava. 18.990 Hektar der Bergregion sind als Nationalpark ausgewiesen. Im Jahr 2004 besuchten 3.540.195 Menschen den Nationalpark, im Jahre 2005 waren es 3.349.204. Sein Name, „El Teide", ist die hispanisierte Form des Guanchen-Begriffes „Echeyde". Er bezeichnet die Wohnung des bösen Dämonen Guayota, welcher, der Legende nach, den Sonnengott Magec eingefangen hatte und im Echeyde gefangen hielt. Die Dunkelheit erschreckte die Guanchen zutiefst und sie baten ihren obersten Gott, Achamán, um Hilfe. Dieser verjagte Guayota, befreite den Sonnengott Magec und verschloss die obere Öffnung des Echeyde mit einem Stopfen, dem sogenannten „Pan de Azúcar" (Zuckerbrot) oder „Pitón" (Zuckerhut).

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