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Portugal

Vilamoura (Algarve)

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Tag 4 - Ausflug nach Portimão (Golffreier Tag)

Nach einem ausgiebigen Frühstück traf sich das „Grüppchen“ mit 6 Personen, um den Westen der Algarve bis zum Cabo de São Vicente, bei Sagres, zu erkunden. Im Gepäck, eine Menge gute Laune und herrlichsten Sonnenschein....

LagoaMit 2 Autos fuhren wir erstmal Richtung Portimão. Auf dem Weg in diese Richtung kamen wir nach Lagoa. Hier hat man einen traumhaften Ausblick von den Klippen aufs Meer.

Da wir herrlichstes Wetter hatten haben wir es uns nicht nehmen lassen zum Strand runter zu gehen.Lagoa

Im Januar sind hier die Strände menschenleer, aber da die Sonne im Süden bekanntlich wärmer ist, hätten wir durchaus ein kleines Sonnenbad nehmen können. Zum Baden ist der Atlantik jedoch erheblich zu kalt.

Nur schwer konnten wir uns von diesem traumhaften Anblick trennen, aber weiter ging es gen Westen...

Gegen Mittag sind wir dann in Portimão angekommen. Diese Stadt ist eine Touristenhochburg schlechthin. Überall wird gebaut, der Großteil ist bereits total verbaut. Für unseren Geschmack ist diese Stadt nicht sehr sehenswert, im Gegensatz zu z.B. Albufeira.

PortimaoWie alle Touristen, haben wir kurz einen Blick auf den Yachthafen geworfen.

Da es leider sehr windig war, haben wir uns entschlossen nicht weiter nach Sagres, der südwestlichsten europäischen Festlandspitze zu fahren, denn die Küste besteht dort aus einer felsigen ca. 69m hohen Steilküste mit karger, baumloser Vegetation. Und dafür war es zu windig.Portimao

Wir wollten erstmal etwas trinken gehen. In einer der vielen Café´s haben wir uns dann niedergelassen. Da uns schon die ganze Zeit der süße Duft von frischen Orangen um die Nase wehte, hatten wir so richtig Lust auf einen frisch gepressten O-Saft, den wir dann auch genossen haben.

Portimao Die Orangen an der Algarve sind um Welten besser als die „der Norm entsprechenden“ Import Orangen, die es bei uns zu kaufen gibt. Der Geruch alleine schon ... Wir sind an einem Orangenverkäufer vorbei gekommen, der direkt vom Lastwagen verkauft hat. Meterweit zog einen der Geruch von Orangen schon in die Nase. Und der Preis vor Ort war unschlagbar: 5 Kg für 1€ !!Portimao

Nach der kleinen Stärkung wollten wir den warmen und sonnigen Tag dann noch geniessen und sind zum Strand „Praia da Rocha“ gefahren. Ein herrlicher Strandspaziergang lag vor uns. Es war sogar möglich barfuss zu gehen, man sollte jedoch vermeiden ins Wasser zu laufen, denn das war wirklich kalt!

Strandimpressionen....

Die Zeit verging wie im Flug... es war bereits Nachmittag als wir wieder zurück fuhren.

Auf dem Rückweg stand noch Albufeira auf dem Programm. Diese Stadt ist mit Abstand die schönste... die Stadt erhebt sich über dem Meer. Mit ihren weißen Häusern erinnert sie stark an Griechenland.

In einem Café direkt am Meer haben wir den Sonnenuntergang genossen.

Zum Abendessen sind wir nach Guia gefahren, dort gibt es, ganz versteckt, ein einheimisches Restaurant, das für sein Hühnchen Piri-Piri berühmt ist. Piri-Ppiri ist die portugiesische Bezeichnung für die scharfe Chili und wird in Portugal häufig als Würzmittel eingesetzt (z.B. Frango piripiri = scharfes Hühnchen). Das Hähnchen ist in kleine Stücke geschnitten, mit Piri-Piri gewürzt und speziell gegrillt. Dazu wird meist Pommes Frites und Tomatensalat gegessen. Super lecker! ! !

Brasilianischer Abend im HotelDen Abend haben wir dann im Hotel ausklingen lassen. Dort war an diesem Abend eine Veranstaltung: „Brasilianischer Abend“ Allerdings erinnerte dieser mehr an eine Turnveranstaltung, aber mal abgesehen davon, war durchaus etwas für´s Auge dabei.

 

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