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Österreich

 Österreich  Austria

Wissenswertes

Österreich ist ein demokratischer Bundesstaat in Mitteleuropa. Durch seine Verfassung aus dem Jahr 1920 ist der Staat als semipräsidiale parlamentarische Republik eingerichtet. Österreich besteht seit 1922 aus den neun Ländern Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien, wobei letzteres gleichzeitig Bundeshauptstadt ist. Seit 1995 ist Österreich Mitglied der Europäischen Union.
 
Mit seinen 8,4 Millionen Einwohnern liegt der Staat zwischen Rhein und Bodensee im Westen sowie der pannonischen Tiefebene im Osten und zwischen böhmischer Masse und Thaya im Norden sowie Karawanken und steirischem Hügelland im Süden. Mehr als 62 % des Staatsgebietes sind von den Alpen bedeckt. Als Binnenstaat grenzt Österreich im Norden an Deutschland und Tschechien, im Osten an die Slowakei und Ungarn, im Süden an Slowenien und Italien und im Westen an die Schweiz sowie Liechtenstein.
 
Der Begriff Österreich (Ostarrîchi) wurde erstmals 996 festgehalten. Im Jahr 976 als östliche Grenzmark des Bayerischen Herzogtums eingerichtet, wurde Österreich 1156 ein eigenständiges Herzogtum. Größtes damit bezeichnetes Gebiet war das 1804 konstituierte Kaisertum Österreich. Aufgrund der österreichischen Niederlage 1866 in der Schlacht bei Königgrätz verzichtete Österreich nach der Auflösung des Deutschen Bundes auf eine Beteiligung bei der Neugestaltung Deutschlands. Die heutige Republik entstand ab 1918, nach dem Ersten Weltkrieg. 1938–1945 war Österreich Teil des Deutschen Reiches. Nach der Wiedererlangung seiner Souveränität nach dem Zweiten Weltkrieg erklärte Österreich 1955 seine (heute stark eingeschränkte) Neutralität und trat den Vereinten Nationen (1955), dem Europarat (1956), der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (1965) und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (1975/1995) bei. Die Mitgliedschaft in der Europäischen Freihandelsassoziation wurde beim Beitritt zur Europäischen Union aufgegeben.

Währung

Die Republik Österreich gehört europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) und verwendet den EURO als Währung.

Der Euro (€) ist die Währung der Europäischen Währungsunion (EWWU). Er fungiert als gemeinsame offizielle Währung in 22 europäischen Staaten. 17 dieser Staaten gehören der EU an. Neben dem US-Dollar ist der Euro die wichtigste Währung der Welt. Am 1. Januar 1999 wurde der Euro als Buchgeld, drei Jahre später am 1. Januar 2002 erstmals als Bargeld eingeführt. Damit löste der Euro die nationalen Währungen als Zahlungsmittel ab. Neben den sechzehn Staaten des Eurosystems prägen drei weitere Staaten Euromünzen mit nationalen Rückseiten.

Mobiles Internet

Informationen zur Nutzung von mobilem Internet in Österreich

 


 

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Österreich aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Süd-Steiermark (Graz)

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Steiermark

Region Südsteiermark

Aus familiären Gründen zog und zieht es uns immer wieder in diese wunderschöne Gegend. Noch ist die Südsteiermark ein Geheimtipp! Also beeilen, wenn man den typischen Touristenströmen nicht begegnen möchte.

Nachfolgend daher einige Informationen und Sehenswürdigkeiten zu Graz und Leibnitz.


Wissenswertes

Die Steiermark ist ein Bundesland in Österreich. Landeshauptstadt ist Graz. Die Steiermark ist der Fläche nach das zweitgrößte, der Einwohnerzahl nach das viertgrößte Bundesland von Österreich. Es grenzt an Kärnten, das Land Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich und das Burgenland sowie im Süden an Slowenien. Die Bewohner nennen sich Steirer.
 
Die 1180 zum Herzogtum erhobene Steiermark war bis zum Ende des Ersten Weltkrieges im Jahr 1918 ein Kronland der österreichisch-ungarischen Monarchie; diese umfasste außer dem heutigen österreichischen Bundesland auch die nun zu Slowenien gehörende Untersteiermark.

Geschichte

1180 wurde die Steiermark unter den Traungauern zum Herzogtum erhoben und die lehnsrechtlichen Bindungen an das Herzogtum Bayern und das Herzogtum Kärnten gelöst.
 
Aufgrund eines 1186 mündlich abgeschlossenen (in der Georgenberger Handfeste dokumentierten) Erbvertrages wurden die Herzöge von Österreich aus der Dynastie der Babenberger 1192 Herzöge der Steiermark (bis 1246).
 
Nach dem Aussterben der Babenberger gelangte die Steiermark zunächst an Ungarn, 1261 an Böhmen. Im Frieden von Ofen wurde 1254 der mit der Steiermark verbundene Traungau von jener abgetrennt. Er wurde ein wesentlicher Teil des entstehenden „Fürstenthums ob der Enns“ (Oberösterreich). Gleichzeitig wurde auch die zur Steiermark gehörige Grafschaft Pitten ausgegliedert und dem Herzogtum Österreich, das ungefähr dem heutigen Niederösterreich entspricht, zugeschlagen.
 
1282 gelangte das Herzogtum Steiermark gemeinsam mit dem Herzogtum Österreich an die Habsburger. Im Zuge der habsburgischen Erbteilungen wurde die Steiermark der zentrale Teil Innerösterreichs (mit der Residenz Graz).
 
1918, nach dem Ersten Weltkrieg, wurde gemäß den Bestimmungen des Vertrages von Saint Germain der südliche Teil des Herzogtums, die Untersteiermark, abgetrennt und an den SHS-Staat, das spätere Jugoslawien angeschlossen und ist heute ein bedeutender Teil von Slowenien.
 
1938, nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich, wurde das Ausseerland nach Oberösterreich („Oberdonau“) aus-, dafür das südliche Burgenland angegliedert. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden diese Gebietsveränderungen wieder rückgängig gemacht, so wurde das Ausseerland am 1. Juli 1948[3] wieder der Steiermark angeschlossen. Im Mai 1945 wurde die Steiermark von den Sowjets besetzt, kam dann aber von 1945 bis 1955 unter britische Verwaltung.


Landeshauptstadt Graz  Karte Landeshauptstadt Graz 

Landeshauptstadt Graz

Graz ist die Landeshauptstadt der Steiermark und mit ca. 270.000 Einwohnern (Stand 1. Oktober 2012) die zweitgrößte Stadt der Republik Österreich. Die Stadt liegt an der Mur im Grazer Becken. Der Großraum Graz ist mit rund 439.000 Einwohnern nach Wien und Umgebung der zweitgrößte Ballungsraum Österreichs.
 
Das Grazer Feld war in der römischen Kaiserzeit eine dicht besiedelte Agrarlandschaft. Im 6. Jahrhundert wurde im späteren Graz eine Burg errichtet, von der sich der Name Graz ableitete (alpenslaw. gradec bedeutet kleine Burg). Das Stadtwappen erhielt Graz 1245, von 1379 bis 1619 war Graz habsburgische Residenzstadt und widerstand in diesem Zeitraum mehreren osmanischen Angriffen. 2003 war Graz die Kulturhauptstadt Europas.
 
Graz hat sich zu einer Universitätsstadt mit insgesamt über 45.000 Studierenden entwickelt. Sie wurde zur Menschenrechtsstadt erkoren und ist Trägerin des Europapreises. Die Altstadt von Graz und das Schloss Eggenberg gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Graz ist Bischofssitz der Diözese Graz-Seckau. Seit März 2011 ist Graz als UNESCO City of Design Teil des Creative Cities Network.

Aus der Süddeutschen Zeitung vom 21.08.2015: Hippe kleine Städteschwester

Geschichte von Graz

Geschichtlich nachweislich ist eine Besiedelung des Gebietes um den Grazer Schlossberg bereits seit der jüngeren Steinzeit. Die Römer bauten an der Stelle des heutigen Graz ein Kastell. Slawen haben später an diesem Ort eine Burg errichtet, woraus sich später der Name für Graz abgeleitet hat ("grad" heißt Burg auf Altkirchenslawisch, slowenisch und kroatisch; "gradec" bedeutet "kleine Burg" auf slowenisch). 1128 wird der Name Graz in einer Urkunde des Stiftes Rein erwähnt. Markgrafen, später Herzöge aus dem Geschlecht der Traungauer und der Babenberger machten den Ort zu einem wichtigen Handelsplatz. Später kam Graz in den Besitz der Habsburger und erhielt 1281 vom Habsburger König Rudolf I. besondere Privilegien.

Im 14. Jahrhundert wurde Graz Residenz der Habsburger - die Habsburger wohnten in der Grazer Burg und regierten von dort aus Innerösterreich, zu dem die Steiermark, Kärnten und Teile des heutigen Italiens (bis nach Triest) und Sloweniens gehörten Die Türken erreichten bei ihren Kriegszügen immer wieder das Gebiet von Graz. 1619 übersiedelte der gesamte Hofstaat nach Wien. 1797 besetzte die französische Armee unter Napoléon Bonaparte Graz. 1809 konnte ein neuerlicher Angriff der Franzosen erfolgreich abgewehrt werden. Im Frieden von Schönbrunn verpflichtete sich Österreich, die Festungsanlagen auf dem Grazer Schlossberg, die auch von den Franzosen nicht überwunden werden konnten, vollständig zu schleifen. Der bis dahin kahle Schlossberg wurde im 19. Jahrhundert ebenso wie das Gebiet um die ehemaligen Stadtmauern (Glacis) in einen Park umgewandelt.

Eindrücke und Sehenswürdigkeiten von Graz

Sehr empfehlenswert sind neben der Grazer Altstadt, der Uhrturm (das Wahrzeichen von Graz) auf dem Grazer Schloßberg), das Landeszeughaus und die Murinsel mit Café. Der Aufstieg zum Schloßberg ist entweder zu Fuß über Treppen möglich, oder bequem mit dem Aufzug.

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Weitere Sehenswürdigkeiten:


Selbst erlebtes und probiertes:

Essen, Trinken, Wohnen

Freizeit

  • Golfen auf der Anlage des Golfclub Andritz. 9-Loch Golfkurs, jedes Loch ist einem internationalem Loch nachempfunden, z.B. Loch 1 vom Pebble Beach Golfclub

Quellenangabe

Dieser Artikel enthält Auszüge aus den Artikeln Steiermark und Graz aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren dieser Texte verfügbar.

Süd-Steiermark (Leibnitz und Umgebung)

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Steiermark

Region Südsteiermark

Aus familiären Gründen zog und zieht es uns immer wieder in diese wunderschöne Gegend. Noch ist die Südsteiermark ein Geheimtipp! Also beeilen, wenn man den typischen Touristenströmen nicht begegnen möchte.

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Wien

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WienStädtereise

06.2003

Beschreibung über unsere 3-Tage Städtereise in 2009 mit Stadtrundfahrt, Besichtigung des Schloß Schönbrunn, der Hofburg, Besuch des Praters und Naschmarkts sowie Besuch des Christkindlmarktes in 2009. Ergänzung von Unterkünften und Ausgehmöglichkeiten aufgrund meiner Dienstreisen. Der Bericht wurde im Laufe der Zeit mit Bildern und Links aus späteren Besuchen (Dienstreisen, Privataufenthalten) ergänzt.

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Zusätzliche Informationen