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Italien

Venetien 2011

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Tag 3 - Ausflug nach Caorle

Mit dem Auto sind wir die Küste langt Richtung Caorle. DOrt haben wir den Vormittag bis frühen Nachmittag am Strand verbracht und anschließend haben wir Caorle besichtigt.

Bevor wir dann wieder zum Hotel gefahren sind, ahebn wir dann noch sehr gut zu Abend gegessen.

Cáorle ist eine Stadt in der Provinz Venedig mit 11.806 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2012) und einer Fläche von 151 km². Mit dieser Fläche zählt Caorle flächenmäßig zu den größten Gemeinden Norditaliens. Die Stadt liegt an der Mündung der Livenza in die Adria.

Caorle wird häufig „Klein-Venedig“ genannt. Diese Bezeichnung verdankt der Ort seinen kleinen Gassen, seinen Glockentürmen und den in typisch venezianischen Farben gestrichenen Häusern. Bemerkenswert sind vor allem die Kathedrale aus dem 11. Jahrhundert und der zylindrische Glockenturm aus dem Jahr 1100, sowie die Kirche "Madonna del Angelo" am Oststrand.

Die Stadt liegt an der norditalienischen Adria zwischen den Badeorten San Michele al Tagliamento (Bibione) und Eraclea. Die Lagunenstadt Venedig und Triest sind jeweils 60 bzw. 120 Kilometer entfernt. Näherliegende Städte sind zum Beispiel San Donà di Piave, Portogruaro, Concordia Sagittaria sowie Treviso.

Bekannt wurde der Ort auch durch den US-amerikanischen Schriftsteller Ernest Hemingway, der in San Gaetano und der Lagune von Caorle die Inspiration zu seinem Roman Über den Fluss und in die Wälder fand. Hemingway lebte in einem Anwesen am Rande der Lagune von Caorle. Heute ist das Haus unbewohnt, und man kann es im Zuge einer Exkursion vom Schiff aus beobachten.

Durch die Filmproduktion "Das kann doch unsren Willi nicht erschüttern" wurde Caorle vor allem bei deutschsprachigen Menschen bekannt. Der Film mit dem bekannten Schauspieler Heinz Erhardt zeigt eine Reise nach Caorle.

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