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Irland

Tour Sommer 2009 (Dublin, Offaly, Westmeath, Galway, Clare, Tipperary, Kilkenny, Wexford)

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IrlandUrlaubsreise

20.08.2009 - 29.08.2009

Ich brauchte mal wieder eine Auszeit und die Sehnsucht nach Irland war groß genug und somit wieder eine Reise wert.Der diesmalige Urlaub war ein Trip durch die Midlands an die Westküste und dort entlang gen Südenwesten.Einige Orte waren mir von meinen letzten Reisen bekannt, andere auch für mich Neuland. So habe ich leider bisher oft die wunderschönen Cliffs of Moher ausgelassen und nun endlich einmal gesehen ... Also war ich mal wieder mit Mietwagen auf B&B Tour durch Irland!

Wissenswertes zu Dublin

Dublin ist die Hauptstadt und größte Stadt der Republik Irland. Der irische Name ist Baile Átha Cliath. Die deutsche Übersetzung lautet „Stadt an der Hürdenfurt“. Veraltet ist Dubhlinn „Schwarzer Tümpel“ oder „Schwarzer Sumpf“.

Dublin liegt an der Ostküste der Insel Irland, an der Mündung des Flusses Liffey in die Dublin Bay. Dublin liegt durchschnittlich 20 Meter über dem Meeresspiegel.

Die Geschichte Dublins ist eng mit der Geschichte Irlands im Allgemeinen verknüpft.

Die erste bekannte Erwähnung findet Dublin in den Schriften des Ptolemäus aus dem Jahr 140 unter dem Namen Eblana. Ursprünglich bestand die Stadt aus einer keltischen Siedlung mit dem Namen „Áth Cliath“, was soviel wie „Hürden-Furt“ bedeutet. 842 gründeten Wikinger daneben ein eigenes Dorf, das sie „Dubh Linn“, in etwa „Schwarzer Sumpf“, nannten. Nach der Schlacht von Clontarf 1014 ging ihre Machtstellung verloren.

Die Stadt wurde 1170 von den Anglonormannen unter der Führung von Richard de Clare und seinem irischen Verbündeten Diarmait Mac Murchada eingenommen. Ab 1172 wurde Dublin das Verwaltungszentrum der Anglonormannen. Die Stadt hatte zu der Zeit weitverzweigte, internationale Handelsbeziehungen zu Skandinavien, Island, Großbritannien und in zunehmendem Maße zu Frankreich.

Der Bereich der gerichtlichen Zuständigkeit der Stadt wurde 1192 in einer Urkunde niedergelegt. Insgesamt wurde ein sechs Quadratmeilen großes Gebiet durch Erlass des Königs Heinrich II. übereignet. Die Stadt blieb im Prinzip innerhalb dieser Abgrenzungen selbstverwaltet.

Im Jahre 1204 befahl König Johann von England die Errichtung einer Festung in Dublin (Dublin Castle), um seine Machtposition im Land zu stärken. In den folgenden Jahrhunderten entwickelte sich diese Burg zum britischen Verwaltungszentrum in Irland. Der britische Vizekönig wohnte bis 1782 in diesem Schloss.

1229 wurde den freien Bürgern und Ehrenbürgern der Stadt das Recht zuerkannt, jedes Jahr einen Bürgermeister zu wählen. Der Stadtrat setzte sich aus 24 prominenten Bürgern, meist Kaufleuten, zusammen.

Die Pest kam 1348 nach Dublin und verursachte eine beachtliche Schrumpfung der (jetzt überwiegenden englischen) Bevölkerung.

1541–1800 Kingdom of Ireland

Im 17. Jahrhundert expandierte die Stadt rapide.

1801 wurde Irland durch den Act of Union mit dem Königreich Großbritannien zum Vereinigten Königreich von Großbritannien und Irland vereinigt und Dublin wurde Hauptsitz der britischen Verwaltung in Irland.

Die als Große Hungersnot in Irland (engl. Great Famine, Irish potato famine oder irisch An Gorta Mór) in die Geschichte eingegangene Hungersnot zwischen 1845 und 1849 (bzw. 1851) war die Folge mehrerer Kartoffel-Missernten – durch die das damalige Hauptnahrungsmittel der armen Bevölkerung Irlands vernichtet wurde –, aber auch der sozialen und politischen Verhältnisse. Auf der Suche nach Nahrung flüchteten immer mehr Landbewohner in die Hauptstadt. Die Hungersnot hatte verheerende Folgen für Irland, führte zum Tod von schätzungsweise 500.000 bis einer Million Iren und zur Auswanderung einer weiteren Million, in erster Linie nach Kanada, Australien und in die USA.

1916 kam es in Dublin zu einem Aufstand gegen die Briten (Osteraufstand). Es folgte der Irische Unabhängigkeitskrieg und darauf der Irische Bürgerkrieg, der in Dublin große Schäden anrichtete. Viele der wichtigsten Gebäude wurden zerstört.

1922 wurde Irland unabhängig und Dublin zur Hauptstadt des Freistaates Irland, aus dem 1949 die Republik Irland hervorging.

Seit dem Beitritt Irlands zur Europäischen Gemeinschaft 1973 hat sich Dublin zu einer europäischen Metropole entwickelt. Damit einher ging auch eine von sozialen und politischen Spannungen begleitete Verdrängung von Teilen der Wohnbevölkerung aus dem Stadtkern (Gentrifizierung).

1988 feierte Dublin offiziell ihr „1000 Jähriges Jubiläum“.

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Howth

Howth (irisch: Binn Éadair) ist eine Stadt im County Fingal in der Republik Irland mit 8.196 Einwohnern (Stand 2006).

Howth liegt etwas östlich von Dublin, im nördlichen Teil der Halbinsel Howth Head und ist mit dem nahen Sutton über eine Landenge verbunden. In der Vergangenheit konnte die Halbinsel Howth durch Sturmfluten und hohe Tiden vom Festland isoliert werden. Früher ein kleines Fischerdorf bildet Howth heute eine der Endstationen des vorörtlichen Schienennetzes der DART.

Nördlich, nahe der Küste befindet sich eine kleine Insel namens Ireland’s Eye. Sie ist zurzeit ein designiertes Vogelschutzgebiet, das von Touristenbooten angesteuert wird.

Howth ist bei Anglern beliebt, da man viele Arten von Fischen an der felsigen Küste fangen kann.

Am 26. Juli 1914 wurden mit der Yacht The Asgard, die sich im Besitz von Robert Erskine Childers befand, für die Irish Volunteers 1.500 Gewehre in der Nähe von Howth angelandet. Das Ereignis ging als Howth Gun Running in die Geschichte ein. Einer der bekannteren Einwohner ist der irische Moderator Gay Byrne.

Aideen's Grave (oder Finn mac Cool's Quoits) ist der Name eines vorzeitlichen Portal tombs auf Howth Head.


Co. Offaly und Co. Westmeath

Offaly (irisch Uíbh Fhailí) ist eine Grafschaft (county) in der irischen Provinz Leinster, die an die Grafschaften Galway, Roscommon, Westmeath, Meath, Kildare, Laois und Tipperary grenzt.

Die Grafschaft besteht weitestgehend aus einer Ebene, die im Westen vom Fluss Shannon begrenzt wird. Nur im Süden erheben sich die Slieve Bloom Mountains. Durch die Grafschaft zieht sich der Grand Canal, der Dublin mit Ballinasloe verbindet.

Im Mittelalter lag hier das Fürstentum Offaly, das neben dem heutigen County auch Teile von Tipperary, Laois und Kildare umfasste. Dieses Fürstentum stand lange unter der Herrschaft des Hauses O’Connor und kam im 16. Jahrhundert an die englische Krone. 1556 wurde die Grafschaft unter dem Namen King's County eingerichtet.

Die Grafschaft Westmeath liegt in der zentralirischen Ebene und wird im Westen durch den Fluss Shannon und durch den Lough Ree begrenzt.

Im Mittelalter gehörte das Gebiet zum Königreich Meath. 1173 wurde das Gebiet von den Anglonormannen erobert und unter dem Namen Herrschaft Lochsewdy zuerst an die De Lacy, später an die Verdun als Lehen vergeben. 1316 wurde das Gebiet wieder mit dem übrigen Meath vereint und erst 1543 als eigenständige Grafschaft abgetrennt.


Co. Galway

Das County Galway (irisch: Gaillimh) ist eine Grafschaft (county) an der Westküste der Republik Irland. Sie ist in der Provinz Connacht gelegen; ihre Hauptstadt ist Galway. In der Region Connemara sind zahlreiche Gaeltacht-Gebiete ausgewiesen, wo noch verstärkt Irisch gesprochen wird.

Die Grafschaft liegt am Atlantik zwischen dem Killary Harbour, dem einzigen Fjord Irlands, im Norden und der Galway Bay im Süden. Die Flüsse Shannon und Suck liegen im Osten. Der Fluss Corrib und der Lough Corrib (See) teilen die Grafschaft in zwei sehr ungleiche Hälften, deren westliche Connemara ist. Im Südwesten, vor der Küste der Grafschaft Clare, liegen die zu Galway gehörenden drei Aran Islands (Inis Mór, Inis Meáin, Inis Óirr).

Erste Einwohner gab es in der Region Galway bereits vor 7000 Jahren. Shell midden's (Muschelhaufen) in dieser Gegend belegen ihre Anwesenheit. Etwa 4000 v. Chr. erreichten Bauern das Gebiet und errichteten Megalithanlagen. 2.500 v. Chr. trat ein weiterer Wechsel ein, denn mit den Gael (Glockenbecherkultur) erreichte die Bronze Irland. Mit der Ankunft des Christentums im 5. Jahrhundert wurden viele Klöster errichtet: Roscam bei Galway, Inchagoill auf einer Insel im Lough Corrib und Annaghdown am Ufer des Sees.

Im September 1828 ertranken vor Annaghdown 20 Leute (elf Männer und neun Frauen), als ein Fährboot, das den See überquerte, unterging. Es gab zehn Überlebende. Der blinde Dichter Anthony Raftery (1784-1835) schrieb eine Klage zum Gedenken des Ereignisses. Die Gedenktafel wurde erst 1979 aufgestellt.

Nach der Invasion durch die Wikinger, die Roscam zerstörten, gründeten die Anglo-Normannen die Stadt Galway. Der heutige Stadtteil Claddagh auf der anderen Seite des Corrib, er bezeichnet ein steiniges Uferland; blieb dagegen die Siedlung der einheimischen Fischer. Sie scheint hier schon seit frühesten Zeiten existiert zu haben. Die Stadtmauern umschlossen zu keiner Zeit den Claddagh.

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Co. Clare

Clare (irisch: An Clár) ist eine Grafschaft (county) in der Provinz Munster der Republik Irland. Der Name der Grafschaft leitet sich vom irischen Wort Clár (Planke) ab. Im 12. Jahrhundert gab es einen Übergang aus Planken über den Fluss Fergus an der Stelle der heutigen Ortschaft Clarecastle. Dieser Flussübergang hatte zur damaligen Zeit eine relativ große Bedeutung, so dass daraus der Name für die ganze Gegend abgeleitet wurde. Clare trägt auch den Beinamen Banner County. Im 18. und 19. Jahrhundert war es allgemein üblich, bei öffentlichen Kundgebungen Banner und Fahnen mitzuführen. In Clare war diese Tradition besonders stark ausgeprägt und hielt sich dort auch länger als in anderen Landesteilen, so dass der Beiname zu Beginn des 20. Jahrhunderts allgemein üblich wurde.

Die Grafschaft liegt zwischen der Galway Bay und der Mündung des Flusses Shannon. Der Shannon und der See Lough Derg bilden auch die Ostgrenze. Im Nordosten grenzt sie an die Grafschaft Galway. Das Zentrum von Clare bildet ein Tiefland aus Karbonkalken. Im Osten gibt es einige niedrige Bergrücken mit Höhen von 300 bis 500 m (höchste Erhebung ist der Glennagalliagh mit 530 m). Hier finden sich eine Reihe von Torfmooren, während der Nordwesten durch die einmalige Karstlandschaft des Burren beherrscht wird.

In der Grafschaft Clare sind erste menschliche Besiedelungen bis in die Steinzeit zurückzuverfolgen. Viele Plätze weisen noch immer die Spuren dieser uralten Besiedlung auf, wie sie sich in Dolmen, Duns, Souterrains, Menhiren und Wedge tombs widerspiegelt.

Im 6. Jahrhundert brachten Mönche wie St. Senan das Christentum in das Gebiet des heutigen County Clare. Sie gründeten eine Reihe von Klöstern. Die beiden wichtigsten waren Iniscathaig (Scattery Island) und Iniscealtra (Holy Island im Lough Derg). Seit Anfang des 9. Jahrhunderts litten die Klöster unter wiederholten Wikingerüberfällen. Scattery Island wurde erstmals 816 geplündert. Im Jahr 837 segelten die Wikinger über den Shannon bis in den Lough Derg.

Die bedeutendste der einheimischen Familien in Thomond, wie Clare damals genannt wurde, waren die O'Brians. Ihr bekanntester Spross war der irische Hochkönig Brian Boru, der in Killaloe geboren wurde. Er brachte den Wikingern von Limerick und Dublin entscheidende Niederlagen bei. Anfang des 12. Jahrhunderts erlangte Muirchertach Mor O’Brian die Herrschaft über weite Teile Irlands. Unter seinem maßgeblichen Einfluss wurde Killaloe auf der Synode von Rathbreasail im Jahr 1111 Diözese in den Grenzen des Königreichs Thomond. Es umfasste damals etwa die heutigen Countys Clare, Limerick, den Norden von Tipperary und Teile Offalys. In der Regierungszeit von Dónal Mór O´Brian (1168–1194) unternahmen die Normannen erste Versuche, das Königreich Thomond zu erobern. Die Erbstreitigkeiten unter Dónals Söhnen schwächten das Reich, und Anfang des 13. Jahrhunderts war es auf die heutige Größe von Clare reduziert. Trotz wiederholter Angriffe der Anglo-Normannen blieb das Gebiet bis 1565 außerhalb des englischen Herrschaftsbereichs. In diesem Jahr wurden die Grenzen des heutigen County Clare festgelegt.

In den 1650er Jahren fand eine großangelegte Ansiedlung von Siedlern aus anderen Teilen Irlands und Englands statt, um die englische Herrschaft endgültig zu festigen. Die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts ist durch ein explosionsartiges Ansteigen der Bevölkerungszahl gekennzeichnet. Zwischen 1800 bis 1820 verdoppelte sich die Bevölkerung auf 208.000 Einwohner. Eine Missernte führte 1822 zu einer großen Hungersnot in Clare. Sie führte zu einer ersten Emigrationswelle. Nach der Großen Hungersnot in Irland in den 1840er Jahren, die die Grafschaft besonders hart traf, kam es in den nächsten Jahrzehnten zu einem stetigen Strom an Auswanderern. Zwischen 1850 und 1880 verließen ungefähr 100.000 Menschen den County. Bis 1966 fiel die Einwohnerzahl auf 73.500, um seitdem wieder langsam zu steigen.

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Co. Tipperary

Das County Tipperary liegt im Süden Irlands, östlich des unteren Shannon. Tipperary besteht aus zwei Verwaltungseinheiten: dem "North Riding" mit Verwaltungssitz Nenagh und dem "South Riding" mit Verwaltungssitz Clonmel.

Das zentrale Flachland Tipperarys ist umgeben von den Galtee Mountains und den Knockmealdown Mountains im Süden, Slievenamon und den Sieveardagh Hills im Osten sowie den Arra Mountains und Slievefelim im Westen. Gegen Limerick hin öffnet sich das Flachland im Golden Vale. In Tipperary liegt auch das Glen of Aherlow.


Co. Kilkenny

Kilkenny (irisch: Cill Chainnigh) ist eine Grafschaft (county) im Südosten der Republik Irland in der Region Leinster. Sie ist nach der in ihr gelegenen größten Stadt Kilkenny benannt.

Die Grafschaft wird von einem fruchtbaren Becken geprägt, welches von den Flüssen Suir, Nore und Barrow durchflossen wird. Im Westen liegen die Slieveradagh Hills. Fast 90% des Landes werden landwirtschaftlich genutzt.

1171 wurde das Gebiet von den Anglonormannen erobert. Die Grafschaft wurde 1210 eingerichtet. Die Stadt Kilkenny war Hauptstadt des Königreiches Ossory.

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Co. Wexford

Wexford (irisch: Contae Loch Garman) ist eine Grafschaft (county) im Südosten der Republik Irland und liegt in der Provinz Leinster. Der Name der Grafschaft stammt von deren gleichnamiger Hauptstadt Wexford, die von Wikingern gegründet und Waesfjord (Altnordische Sprache für Einfahrt zum Watt) genannt wurde.

Im Süden und Osten liegt die Küste der Irischen See, im Westen bildet der River Barrow die Westgrenze der Grafschaft. Weitere große Flüsse der Grafschaft sind Bann und Slaney. Im Westen liegen die Blackstairs Mountains, im Norden die Croghan Mountains. Der höchste Berg der Grafschaft ist der Mount Leinster mit einer Höhe von 795 Metern.

Wexford besteht überwiegend aus tief liegendem, fruchtbaren Land, weshalb die Landwirtschaft auch den größten Wirtschaftsfaktor darstellt.

1169 landeten die Anglonormannen in Irland und eroberten in der Folge dieses Gebiet. Im 12. Jahrhundert wurde die Grafschaft gegründet. Wexford, speziell die Baronien von Bargy und Forth waren im Mittelalter die mit am stärksten von englischen Siedlern bewohnten Regionen Irlands. Yola, ein alter englischer Dialekt, wurde bis zum 19. Jahrhundert nur in Wexford gesprochen. Lediglich der nördliche Teil der Grafschaft erhielt in dieser Zeit seinen gälisch-irischen Charakter.

Während der 1640er-Jahre leistete Wexford große Unterstützung für die Konföderation Irland. Eine Flotte von konföderierten Kaperschiffen war im Hafen von Wexford stationiert. Während der darauffolgenden Rückeroberung Irlands durch Oliver Cromwell wurde die Stadt erobert, geplündert und zum größten Teil niedergebrannt.

Während der irischen Rebellion von 1798 fanden in der Grafschaft Wexford diverse Gefechte statt, insbesondere die Schlacht am Vinegar Hill sowie die Schlacht von New Ross (1798) – das traditionelle Lied Boolavogue handelt vom Aufstand in Wexford.

In der 1970er-Jahren geriet Carnsore Point in Wexford in die Schlagzeilen, als dort ein Kernkraftwerk gebaut werden sollte. Mittlerweile befinden sich auf diesem Gebiet 14 Windkraftanlagen.

An einigen Stränden in Wexford wurde die Eröffnungsszene des Films Der Soldat James Ryan gedreht.

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Vom Inhaber des B&B habe ich einen tollen Tipp für ein hervorragendes Seafood Restaurant bekommen: The Lobster Pot Pub & Restaurant soll ein echter Geheimtip sein und ist bereits von einigen Gourmetführern ausgezeichnet. Nicht leicht zu erreichen, aber ich habe eine gute Beschreibung vom B&B Inhaber bekommen. Das Restaurant ist ca. 20 Minuten vom B&B entfernt. Der Weg lohnt sich! Ambiente und Essen sind vorzüglich. Bedient wurde ich übrigens von einem Deutschen Kellner, der dort seine Weiterbildung machte. Aber: Unbedingt reservieren. Das Lokal ist klein und von Einheimischen sehr gefragt.


Quellenangabe

Dieser Artikel enthält Auszüge aus den Artikeln Dublin, Howth, Offaly, Westmeath, Galway, County Clare, County Tipperary, County Kilkenny und County Wexford aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren dieser Texte verfügbar.

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