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Deutschland

Berlin 2005

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Tag 3 - Ausflüge

Es versprach wieder ein wunderschöner, sonniger Tag zu werden und so machten wir uns um 10.30h mit dem Taxi zum "SeaLife und AquaDom" auf.

Als wir um ca. 10.45h ankamen (das Center macht um 10.00h auf), war vor dem Eingang schon eine ganz schön lange Warteschlange. Schätzungsweise hätte es rund 45min gedauert bis wir an der Kasse angekommen wären. Das dauerte uns zu lange, so dass wir uns etwas anderes überlegt haben.

Quasi direkt ums Eck ist die Spree, so dass sich eine Spreerundfahrt mit dem Schiff geradezu angeboten hat. Wir haben uns verschiedene Angebote angesehen und uns dann für die "Stern und Kreis Schifffahrt" entschieden. Diese bietet u.a. eine so genannte "Brückenfahrt auf Spree und Landwehrkanal" an, das ist eine ca. 4 stündige Schiffsfahrt die man gesehen haben MUSS!!! Da wir leider an der falschen Anlegestelle waren, sind wir zur nächsten Anlegestelle entlang der Spree gelaufen. Dieser Spaziergang hat ca. 15 min gedauert und führte vorbei am Nikolaiviertel, auch eine sehr sehenswerte Ecke Berlins. Wir sind dann an der Anlegestelle Jannowitz Brücke eingestiegen.

Auf der Fahrt geht es vorbei an den Sehenswürdigkeiten Berlins, an architektonisch sehenswerten Bauten dieser Stadt und unter unzähligen (teils sehr, sehr tief hängenden) Brücken hindurch, denn Berlin hat mehr Brücken als Venedig!

Nach einem wunderschönen Tag an Bord der MS Neptun, sind wir um ca. 16.15h wieder an der Anlegestellte Jannowitzbrücke angekommen.

Mit der U-Bahn ging es dann bis zum "Alex". dort haben wir uns dann noch einmal in Ruhe umgesehen und wollten es noch einmal am Eingang zum Fernsehturm versuchen, aber wieder leider ohne Erfolg - die Warteschlange war zwar kürzer als zuvor, aber immer noch sehr lang. Also haben wir beschlossen in der daneben liegenden Touristen Info die Karten für das SeaLife zu kaufen um so, ohne Warteschlange, in das Center gehen zu können. Was wir dann auch noch geschafft haben.

Nach einem sehr schnellen, aber auch interessanten Rundgang durch das Center und der anschließenden Aufzugfahrt im AquaDom, sind wir wieder mit der U-Bahn zum "Potsdamer Platz" gefahren.

Am Potsdamer Platz sind wir in das Sony Center gegangen und haben erst einmal etwas gegessen. In einem australischen Restaurant namens Corroboree. Sehr lecker, aber Service-Wüste Deutschland - sehr schlechte Bedienung!

Das Sony Center hat sehr viel zu bieten, u.a. einen Teil des alten Luxushotels Esplanade: Der alte Kaisersaal des Esplanade bildet den historischen Kern des modernen Sony Center. Wo in den Goldenen Zwanzigern Berlin tanzte, kehrt in neuen Cafés und Restaurants wieder gesellschaftliches Leben ein. Luxuriösen Wohnraum bietet die neue Esplanade Residence, für die eine aufwendige High-Tech-Brücke über das alte, denkmalgeschützte Bauwerk gespannt wurde.

Anschließend ging es nach einem Eis in der Eisdiele der "Arkaden" wieder zurück ins Hotel. Dort angekommen sind wir noch in das Hotel eigene Schwimmbad und haben uns nach den 3 anstrengenden Tagen eine Erholung im Whirlpool genehmigt. Da wir noch einen Gutschein für einen Begrüßungscocktail hatten, haben wir den Kurzurlaub in Harry´s New York Bar ausklingen lassen. Super Atmosphäre und ausgezeichnete Cocktails sowie gut sortierte Whiskeybar (auch seltene irische Whiskeys) ...

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