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Dänemark

Kopenhagen 2012

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KopenhagenDienstreise

05.05.2012 - 11.05.2012

Diesmal hat es mich wieder dienstlich in diese schöne skandinavische Stadt verschlagen. Für meine Firma war ich auf einer Gesundheitsmesse im Bella Center. Unser Hotel in unmittelbarer Nähe von Nyhavn, einer der touristischen Sehenswürdigkeiten in Kopenhagen. Leider hatte ich auch diesmal nicht viel Glück mit dem Wetter. Während des Messeauftritts war es draußen überwiegend schön, aber kalt und als ich endlich mal einen halben Tag Zeit hatte, musste es natürlich regnen. Somit beschränkt sich dieser kurze Bericht überwiegend auf die kulinarischen Annehmlichkeiten meines Aufenthalts.

Unterkunft: Hotel Admiral, Nyhavn

Weitere interessante Hinweise kann man meinem früheren Bericht entnehmen.

Wissenswertes

Kopenhagen (dänisch København) ist die Hauptstadt Dänemarks und das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes. Die Stadt ist Sitz des Parlaments (Folketing), der Regierung und der Königin.

Kopenhagen gehört zu den bedeutendsten Metropolen Nordeuropas und ist ein beliebtes Reiseziel. Die Kommune Kopenhagen (Københavns Kommune) hat 539.542 Einwohner, die Stadt im engeren Sinne (bestehend aus den Kommunen København, Frederiksberg und Gentofte) 710.038, das zusammenhängende Siedlungsgebiet („byområde“) um Kopenhagen, Hovedstadsområdet genannt, 1.199.224[1] (Stand: 1. Januar 2011). Die Kommune wie auch die Stadt gehört zur dänischen Verwaltungsregion Region Hovedstaden, Hovedstadsområdet umfasst einen großen Teil dieser Region, erstreckt sich aber auch teilweise in die benachbarte Region Sjælland (Greve Strand in der Greve Kommune).

Im Mitteldänischen hieß die Stadt Køpmannæhafn, was mit „Kaufmannshafen“ bzw. „Hafen der Kaufleute“ zu übersetzen ist und damit die Bedeutung der Kaufleute im Mittelalter ausdrückt. Im Jahr 1043 wurde der Ort erstmals als Havn erwähnt – parallel zum lateinisierten Ausdruck Hafnia für „Hafen“.

Geschichte

Im 12. Jahrhundert wurde am Øresund eine Burg errichtet, die den kleinen Handelshafen nach Schonen und Amager an der Fischersiedlung Havn („Hafen“) sichern sollte. Nicht zuletzt die günstige Lage ungefähr halbwegs zwischen dem wichtigen Bischofssitz in Roskilde und dem skandinavischen Erzbischofssitz in Lund (damals dänisch) war von entscheidender Bedeutung. Entsprechend erhielt auch die mit der Burg neu gestaltete Siedlung den Namen Køpmannæhafn („Kaufmännerhafen“). 1254 erhielt das junge Kopenhagen von Bischof Jakob Erlandsen sein erstes Stadtrecht, allerdings wurde die Stadt in den Jahren 1362 und 1368 als unliebsamer Konkurrent der Hanse zusammen mit der Burg zerstört.

Die Entwicklung ließ sich jedoch nicht mehr aufhalten: 1416 wurde die wiederaufgebaute Stadt Residenz des Königs, und 1443 übernahm sie von Roskilde die Hauptstadtfunktion. In der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts blühte Kopenhagen unter Christian IV. auf.

Kopenhagen erlebte in seiner Geschichte immer wieder Katastrophen, Seuchen und Kriege. Von 1658 bis 1659 hielt die Stadt einer Belagerung stand, während das übrige Dänemark von den Schweden vollständig besetzt war. Im 18. Jahrhundert starb nach Pest und Seuchen ein Drittel der Stadtbewohner. 1728 sowie 1795 wüteten zwei Stadtbrände. Der Wiederaufbau führte zur heutigen, vom Baustil des 18. Jahrhunderts geprägten Altstadt. Bei der Seeschlacht von Kopenhagen 1801 sowie 1807 beschossen die Engländer die Hauptstadt Dänemarks, da es sich nicht auf die Seite Englands in dessen Krieg gegen Frankreich stellen wollte, und richteten vor allem durch den im zweiten Angriff ausgelösten Großbrand erheblichen Schaden an. Nach dem Sieg der Engländer musste Kopenhagen sämtliche hier ankernden Schiffe ausliefern und konnte sich erst nach Jahrzehnten wieder von dieser Niederlage erholen. 1848 zwangen öffentliche Demonstrationen in Kopenhagen König Frederik VII. zu Reformen und dem Erlass eines Grundgesetzes. Mit den nationalen Spannungen und Dänemarks Verlust von Schleswig und Holstein im Krieg von 1864 verließen auch viele deutschsprachige Beamte und Kaufleute die Stadt, die sie bis dahin jahrhundertelang mitgeprägt hatten.


Mein Aufenthalt

Unser Hotel befand sich quasi um die Ecke von Nyhavn, einer der touristischen Sehenswürdigkeiten. Auch Schloss Amalienborg war nur wenige hundert Meter vom Hotel entfernt.

Der Nyhavn (dänisch für „neuer Hafen”) ist ein zentraler Hafen in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Der 1673 fertiggestellte Kanal Nyhavn wurde in Auftrag gegeben, um einen Stichkanal vom Kopenhagener Hafen zum Platz Kongens Nytorv zu schaffen. Die farbenfrohen Giebelhäuser an beiden Seiten des kleinen Hafenarms entstanden vorwiegend im 18. und 19. Jahrhundert. Das Hafenmillieu brachte frühzeitig zahlreiche Tavernen hervor und die Gegend ist bis heute mit seinen vielen Restaurants, Bierstuben und Tanzlokalen neben der Istedgade eines bekanntesten Vergnügungsviertel Kopenhagens. Hafenrundfahrten und Museumsschiffe erinnern an die Zeit als Handelshafen, deren Bedeutung dem 400 Meter langen und drei Meter tiefen Kanal spätestens Anfang des 20. Jahrhunderts abhanden ging. Der Märchendichter Hans Christian Andersen zählte zeitweise zu den Bewohnern Nyhavns, an dessen Ende sich das Schloss Charlottenborg befindet.
(Quelle: Auszüge aus http://de.wikipedia.org/wiki/Nyhavn)

Ich war sehr angenehm überrascht über dieses Hotel. Es ist ein umgebautes historisches Warenhaus und mein erster Eindruck war 'endlich mal ein Hotel mit Charakter'. Die Zimmer waren sehr angenehm und gemütlich eingerichtet. Mein Zimmer war zur Hafenseite, welches einen wunderschönen Ausblick erlaubte, u.a. die königliche Oper von Kopenhagen.

An den Abenden sind wir meist den Restaurantempfehlungen des Hotel Concierges gefolgt, welche kulinarisch wirklich exquisit waren. Wenn wir schon mal am Meer sind, dann wollten wir natürlich gerne überwiegend auch Fisch und Meeresfrüchte essen. Einige der Restaurants sind auch im Michelin Guide gelistet und haben dies wirklich verdient.

Am Tag vor meiner Abreise hatte ich dann Gelegenheit, noch ein wenig durch die Stadt zu gehen, wie gesagt, das Wetter war sehr verregnet, daher auch nur wenige Bilder ...


 

Links rund um Kopenhagen

Unterkünfte

Essen & Trinken

Insidertips


Quellenangabe

Dieser Artikel enthält Auszüge aus dem Artikel Kopenhagen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren dieser Texte verfügbar.